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Nächste „FrankenPfalz-Messe“ steht vor der Tür

BETZENSTEIN (tk) — Über 10000 Besucher stürmen alle zwei Jahre die FrankenPfalz-Messe. Bald ist es wieder so weit: Am Samstag und Sonntag, 24. und 25. März, präsentieren fast 70 Aussteller alles vom Bauen bis zum Auto, von der Kosmetik bis zu Reisen. Es ist zu sehen, was es in der weiteren Umgebung gibt — nicht nur in den FrankenPfalz-Gemeinden Auerbach, Betzenstein, Plech, Neuhaus, Hartenstein, Königstein, Hirschbach und Velden.

Die Nordbayerischen Nachrichten sind der Organisator dieser Großveranstaltung, die Hersbrucker Zeitung  kooperiert bei der Werbung. NN-Anzeigenfachmann Wolfgang Müller hält auch organisatorisch die Fäden in der Hand: Er muss mit den Verwaltungen der Gemeinden sprechen, die Polizei einbinden, für Parkausweise sorgen, Hinweistafeln bereithalten, einen Zubringer-Shuttle einrichten, für die Verpflegung auf dem Messegelände sorgen.

Die drei vorherigen FrankenPfalz-Messen fanden in Ottenhof, Königstein und Neuhaus statt. Sie schlugen unglaublich ein, hatten aber immer mit dem Wetter zu kämpfen. Wolfgang Müller erinnert sich, wie verregnet es in Ottenhof war, wie Frost und Schnee den Aufbau in Königstein hemmten und wie ein nasser Sonntagnachmittag in Neuhaus dazwischen kam. Aber diesmal dürfte es gutgehen, weil schon jetzt der Frühling mit seiner Wärme ausbricht.

Jedes Gelände hatte seine Eigenheiten: In Ottenhof und Königstein stand vieles auf einer Wiese (die dann nachgesät werden musste), in Neuhaus gab es günstigerweise ein eingezäuntes Gelände. Und jetzt ist es noch besser, weil das Firmengelände von Seitz & Stöhr sowie der Landschaftsgärtnerei Meyer (gleich nebenan) geteert und geschottert ist. Drei Austellungszelte werden dort aufgebaut.
Jede Messe brachte, so Wolfgang Müller, den ausstellenden Firmen nicht nur den besten Kontakt zu sonst nie gesehenen Kunden, sondern auch Verbindungen untereinander. Denn immer am Samstagabend sitzt man zusammen, „landkreisübergreifend“, und tauscht Erfahrungen aus. Jeder hilft dann auch in Zukunft dem anderen mit Kundenhinweisen und Know-how.

Diese Kunden kommen übrigens oft zwei- oder dreimal in die Messe an diesem Wochenende, weil der Eintritt frei ist. „Erst informieren sie sich fachlich, dann geht’s nochmal her zum Bummeln und Essen“, so Wolfgang Müller.

Er hat inzwischen keine Probleme mehr, die heimischen Firmen zum Mitmachen zu bewegen. „Die Messe ist sehr bekannt. Es gibt auch kaum noch Fragen. Da geht es nur noch um ,Eckplatz‘ oder um ,Starkstromanschluss‘. Ich hab auch eine Warteliste, sollte jemand abspringen. Aber das gab’s bisher nur zwei-, dreimal.“

Das Echo der Aussteller auf diese Messe ist „nur positiv“, sagt er. „Denn jeder nimmt so viele Kundenkontakte mit. Unsere Kundenbefragungen am Ende der Messen hatten das gleiche Ergebnis: Alles positiv.“

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