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	<title>Hersbrucker Schweiz &#187; Henfenfeld</title>
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		<title>Mit Jürgen und Achim im A6</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:22:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HENFENFELD &#8211; Was für ein Start in die Kabarettsaison 2013: Der SV Henfenfeld konnte Rolf Miller gewinnen, der mit seinem neuen Programm „Tatsachen“ die Sporthalle füllte. Der stammt aus Walldürn im Odenwald und ist bekannt für seine halben Sätze, was für ihn sein Stilmittel ist &#8211; in etwa vergleichbar mit der uns nachgesagten fränkischen Mundfaulheit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/05/MILLER.jpg"><img class="alignleft  wp-image-15963" title="MILLER" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/05/MILLER-193x290.jpg" alt="" width="193" height="290" /></a>HENFENFELD &#8211; Was für ein Start in die Kabarettsaison 2013: Der SV Henfenfeld konnte Rolf Miller gewinnen, der mit seinem neuen Programm „Tatsachen“ die Sporthalle füllte.</p>
<p>Der stammt aus Walldürn im Odenwald und ist bekannt für seine halben Sätze, was für ihn sein Stilmittel ist &#8211; in etwa vergleichbar mit der uns nachgesagten fränkischen Mundfaulheit. Dass man damit Erfolg haben kann, beweist unter anderem der Deutsche <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/kabarett/" title="Alle Artikel in Kabarett ansehen" target="_blank">Kabarett</a></span>preis, den er erhielt.</p>
<p>Ein Stuhl, ein Mikrophon und eine Flasche Wasser &#8211; sonst nichts. Miller kommt gleich bei seinem ersten Satz auf Achim und Jürgen zu sprechen, quasi sein Alter ego. Die waren im Audi A6 unterwegs und hatten einen Dings. Im Krankenhaus haben sie vermutet Schädelbasis, aber nichts gefunden. Jürgens letzte Erinnerung war „rechts ist frei“. Übrigens ist Jürgen wegen weniger gefahren, war aber trotzdem ein Fehler. Das Publikum quittierte diese Erzählungen mit schallendem Gelächter, dafür gab es schließlich genügend Kunstpausen. Millers Definition vom Auto ist knapp, den dunkelgrauen A6 gibt s bloß in der Farbe. Sein Hang zum Dialekt und sein Ausnuscheln von Sätzen sorgen für zusätzliche Heiterkeit.</p>
<p>Er spinnt ein fiktives Netz zwischen den einzelnen Geschichten, wechselt blitzschnell, wirft ein paar Brocken hin und dann „Dings“. Es kommt die Verwandtschaft ins Spiel, bei der Achim die Gleiche wie Jürgen hat &#8211; schließlich sind es ja Brüder. Miller stellt fest, „eine Frau die schweigt, die hat was zu sagen“ &#8211; Pause &#8211; „man darf sie nur nicht unterbrechen“. Spätestens nach zwei Jahren, wenn man nicht mehr miteinander spricht, sollte man überlegen, ob nicht irgendetwas ist. Nach einem kurzen Ausflug zur neuen „Privat-Tussi“ von Jürgen geht es zur „Wiederbelebungsreligion“, dabei eigentlich ums Überleben, denn das sind solche, die fressen Spinnen … die erste schon zum Frühstück. Miller untermauert die eklige Sache mit entsprechender Gestik und kommt dann erstmals auf Reinhold Messner zu sprechen. Dabei streut er einen seiner speziellen Witze ein: Treffen sich zwei Yetis, fragt der eine den anderen „Gibt s den Reinhold Messner wirklich?“</p>
<p>Dann die Erderwärmung in typischer Stammtischrhetorik: Es macht doch nichts aus, wenn man im März keinen Schnee räumen muss. Nebeneffekt sei, wenn Holland geflutet wird, kommt Deutschland beim Fußball automatisch ins Halbfinale.</p>
<p>Dann wieder der A6 und ein Seitenhieb auf frühere <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/politiker/" title="Alle Artikel in Politiker ansehen" target="_blank">Politiker</a></span>: Die einen haben früher ständig und die anderen viel gesoffen, so sein Fazit. Miller, der 1967 geboren ist, erzählt auch viel von seinen Jugenderlebnissen, trifft dabei leicht den Zeitgeist beim Publikum. Erzählt von Boxkämpfen zwischen „Schwarzen“ aus Amerika, dafür sei man früh um drei Uhr vor dem Fernseher gehockt. Zu den Erfolgen farbiger Sprintstars merkt er an: Wenn die Weißen ins Ziel kommen, waren die schon beim Duschen. Brottrocken schleudert der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/kabarett/" title="Alle Artikel in Kabarett ansehen" target="_blank">Kabarett</a></span>ist die Geschichten in den Saal, tosendes Gelächter ist die Antwort.</p>
<p>Die Pause im Programm ist für ihn ein Komma in einem Satz. Geschichtliche Ereignisse vermischt Miller so, dass man ohne deren Kenntnis nichts anfangen kann. Von den olympischen Spielen 1972 wechselt er zu einem GSG 9-Einsatz mit einer „kleinen Boeing“, das war doch eine Übung in der Nähe von Landshut …Dem Altkanzler Helmut Schmidt zollt er Respekt, „das war wenigstens noch ein <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/politiker/" title="Alle Artikel in Politiker ansehen" target="_blank">Politiker</a></span>“, für die heutigen „profillosen Gestalten“ gibt es dagegen nur <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/spott/" title="Alle Artikel in Spott ansehen" target="_blank">Spott</a></span>.</p>
<p>Kurzweilige zwei Stunden dauert sein Programm. Er schließt mit Originalsprüchen von Fußballprofis und sorgt damit nochmals für Riesengelächter.</p>
<p>In <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/henfenfeld/" title="mehr über Henfenfeld erfahren" rel="nofollow">Henfenfeld</a></span> füllte er mit seinem Programm „Tatsachen“ mühelos die Sporthalle, darüber freute sich der Vorsitzende Reinhold Heinrich. Dieser dankte den Hauptsponsoren, der Sparkasse Nürnberg und der Firma Dauphin aus <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/offenhausen/" title="mehr über Offenhausen erfahren" rel="nofollow">Offenhausen</a></span>.</p>
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		<title>Aktiv in der Natur</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 08:46:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[LAUF &#8211; Bundesweite Aufmerksamkeit für wenig Geld, fasst Armin Kroder die Hersbrucker Idee „Schäufeleskönig“ anerkennend zusammen. Der Landrat in seiner Eigenschaft als Vorsitzender und Bernd Hölzel, Leiter der Kreisentwicklung am Landratsamt, haben im Gebietsausschuss Frankenalb im Tourismusverband Franken die neuen Konzepte für den heimischen Fremdenverkehr beleuchtet. Wie berichtet, beschloss der Kreistag die Abkehr vom Begriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/03/Natur.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15789" title="Natur" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/03/Natur-290x216.jpg" alt="" width="290" height="216" /></a>LAUF &#8211; Bundesweite Aufmerksamkeit für wenig Geld, fasst Armin Kroder die Hersbrucker Idee „Schäufeleskönig“ anerkennend zusammen. Der Landrat in seiner Eigenschaft als Vorsitzender und Bernd Hölzel, Leiter der Kreisentwicklung am Landratsamt, haben im Gebietsausschuss Frankenalb im Tourismusverband Franken die neuen Konzepte für den heimischen Fremdenverkehr beleuchtet.</p>
<p>Wie berichtet, beschloss der Kreistag die Abkehr vom Begriff <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/frankenalb/" title="Alle Artikel in Frankenalb ansehen" target="_blank">Frankenalb</a></span>. Statt dessen soll der Name <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/nuernberger-land/" title="Alle Artikel in Nürnberger Land ansehen" target="_blank">Nürnberger Land</a></span> als Marke positioniert werden. Damit ist allerdings nicht der Verwaltungsraum, sprich der Landkreis gemeint, sagte Armin Kroder. Vielmehr soll der weltweit bekannte Name Nürnbergs zur Werbung genutzt werden. Dies heißt, dass alle Nachbarn im Umkreis als Partner im Bereich <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/tourismus/" title="Alle Artikel in Tourismus ansehen" target="_blank">Tourismus</a></span> willkommen sind.</p>
<p>Bestes Beispiel für eine Zusammenarbeit über Grenzen hinweg war die Organisation des Kletterfestivals samt Outdoortag mit der Frankenpfalz im oberen Pegnitztal letztes Jahr. Der Gebietsausschuss hat dabei das <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/frankenalb/" title="Alle Artikel in Frankenalb ansehen" target="_blank">Frankenalb</a></span>dorf in Lungsdorf auf die Beine gestellt. Eine Neuauflage der Veranstaltung &#8211; nicht heuer &#8211; hält Bernd Hölzel für wahrscheinlich, schließlich wurde bei den Besuchern die Lust auf ein Wiederkommen geweckt.</p>
<p>Weitere Projekte waren Verleih- und Akkuwechselstationen für E-Bikes &#8211; wobei Bernd Hölzel die Bürgermeister ermuntern möchte, da mehr zu tun -, der 90 Kilometer lange Wanderpfad Fränkischer Dünenweg im Landkreissüden und die einheitliche Loipenbeschilderung.</p>
<p>Die Übernachtungszahlen im Nürnberg Land haben im Jahr 2011 die „Schallmauer“ von einer halben Million überschritten. 2012 waren es schon 507.000 Übernachtungen, wobei Naherholungsgäste und Kurzurlauber das Gros stellen. Armin Kroder hofft, dass es dank der steigenden Zahlen wieder interessanter wird, im <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/nuernberger-land/" title="Alle Artikel in Nürnberger Land ansehen" target="_blank">Nürnberger Land</a></span> einen Gasthof zu übernehmen.</p>
<p>Laut <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/tourismus/" title="Alle Artikel in Tourismus ansehen" target="_blank">Tourismus</a></span>konzept will sich der heimische Raum unter den Schlagworten „Aktiv in der Natur“, „Typisch <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/frankenalb/" title="Alle Artikel in Frankenalb ansehen" target="_blank">Frankenalb</a></span>“ und dazu noch „Bewusst vital“ profilieren. Hauptzielgruppen sind erwachsene Paare, „best ager“ (also die Generation 50plus) und Familien.</p>
<p>Bernd Hölzel möchte die Profilthemen in Fachzeitschriften platzieren. Im Wandermagazin erschien ein Artikel über die <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/frankenalb/" title="Alle Artikel in Frankenalb ansehen" target="_blank">Frankenalb</a></span> als sanfte Schönheit, was viele Anfragen auslöste. Außerdem möchte er den Tag der Regionen „aus der Hersbrucker Ecke“ herausbringen und in allen Landkreisteilen veranstalten. Im Internet wird der Facebookauftritt ausgebaut. Zu den Ideen und Botschaften kommen hier in einer Art Ping-Pong-Spiel rasch Antworten.</p>
<p>Die <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/tourismus/" title="Alle Artikel in Tourismus ansehen" target="_blank">Tourismus</a></span>organisation im <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/nuernberger-land/" title="Alle Artikel in Nürnberger Land ansehen" target="_blank">Nürnberger Land</a></span> soll neu strukturiert werden. Der Plan sieht eine Steigerung des Budgets von 450.000 Euro (Marketing und Personal) im Jahr 2012 auf 800.000 Euro im Jahr 2017 vor. Das letzte Wort hat aber der Kreistag, sagte Armin Kroder. Nachdem die <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/tourismus/" title="Alle Artikel in Tourismus ansehen" target="_blank">Tourismus</a></span>wirtschaft von dem Konzept profitiert, sollen sich die Begünstigten auch finanziell einbringen.</p>
<p>Zuletzt beschloss der Gebietsausschuss die Entsendung von sieben Sachverständigen in den Ausschuss für Kreisentwicklung. Sie dürfen zwar nur beraten, denn die Beschlüsse fassen weiterhin die Kreistagsmitglieder in dem Gremium. Die Experten sollen aber mit ihrem Fachwissen helfen, dass bei den Entscheidungen über die Kirchturmspitzen hinausgeblickt wird.</p>
<p>Einstimmig votierten alle für Fritz Maas, Hotelier in Schnaittach, Dieter Donhauser von der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/tourismus/" title="Alle Artikel in Tourismus ansehen" target="_blank">Tourismus</a></span>abteilung der Stadt Lauf, den Burg thanner Hotelier Robert Reichinger, Jens Söckneck, Leiter der Touristinfo in Feucht, den Reichenschwander Bürgermeister Bruno Schmidt in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/tourismus/" title="Alle Artikel in Tourismus ansehen" target="_blank">Tourismus</a></span>vereins Hersbrucker Schweiz, Sabine Hörl, in <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/velden/" title="mehr über Velden erfahren" rel="nofollow">Velden</a></span> zweite Bürgermeisterin, Pensionsbesitzerin und Vorsitzende des Verkehrsvereins, und den Hersbrucker Peter Bauer vom Hotel- und Gaststättenverband.</p>
<p style="text-align: right;">Jürgen Ruppert</p>
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		<title>Blumen statt Ödland</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 10:01:05 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/03/wald.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15755" title="wald" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/03/wald-290x203.jpg" alt="" width="290" height="203" /></a>HERSBRUCK (sw) — Braune Ödflächen, das ist das vorherrschende Bild unserer Agrar-Landschaft nach der Mais- und Getreide-Ernte im Spätsommer. Um diese Vegetations-Lücke zu überbrücken, sollen diese Flächen künftig mit bunten Wiesen als Zwischenfrucht-Anbau aufgewertet werden. Die Idee hatten der Bayerische Bauernverband und der Bayerische Jagdverband. Dafür bieten sie Landwirten eine spezielle, bezuschusste Saatmischung an, die die Böden vor Erosion und Austrocknung schützt und gleichzeitig Reh, Hase, Vögeln und Insekten Nahrung und Deckung bietet. Die Jäger der drei Jägervereine im Landkreis unterstützen die Idee.</p>
<p>Im Altlandkreis <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span> macht sich vor allem der hiesige Jagdschutz- und Jägerverein <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span> mit seinem Vorsitzenden Dr. Rolf Knipser für dieses Projekt stark, denn mit einem Zwischenfrucht-Anbau können weitere Schäden an der Natur gemindert werden. Die Böden werden für die landwirtschaftliche Nutzung im Folgejahr aufgewertet, für die Wildtiere wird der sogenannte Ernteschock vermieden, wenn die Tiere plötzlich nichts mehr zum Fressen finden.</p>
<p>Die Abhilfe hat den etwas sperrigen Namen „MS 100 LR &#8211; Mulchsaat zur Lebensraumverbesserung“. Das ist eine speziell zusammengestellte Saat, die auf jedem Boden, egal ob trocken oder feuchter, angeht. Die Mischung enthält Buchweizen (liebt das Reh), Ramtillkraut (Bodenverbesserung), Kresse (Erosionsschutz), Luzerne (Unkrautunterdrücker), Serradella (Nährstoffspeicher), Phacelia (Bienenweide), Alexandrinenklee (Unkrautvernichter), Bockshornklee (Hasenapotheke), Saatwicke (bindet Stickstoff aus der Luft) und die Sonnenblume: das sind 2/3 Leguminosen (Hülsenfrüchtler) und 1/3 sonstige Kräuter &#8211; alles Pflanzen, die vom Wild, Vögeln und Insekten gerne angenommen werden, aber auch die Menschen mit einer üppigen Blütenpracht beeindrucken würden. Das mit der Zwischenfrucht entstehende Nahrungsangebot wird das Wild vom Wald aufs Feld locken, wodurch die Verbissschäden im Wald abnehmen werden.</p>
<p>Neben den genannten Vorteilen für die bestellten Flächen, den Wald und alle frei lebenden Tiere bis zur Biene gibt es weitere positive Aspekte: Es muss nicht mehr gedüngt werden, die Wiese wird nicht geschnitten &#8211; auf den Flächen herrscht also Ruhe.</p>
<p>Zur landwirtschaftlichen Nutzung im darauf folgenden Frühjahr kann die Einsaat der Folgekultur in den Mulch ohne vorherige Bodenbearbeitung erfolgen.</p>
<p>Ein weiterer Anreiz für die Bauern: Das Saatgut wird bezuschusst. 65 Euro gibt es pro Hektar, bis zu sechs Hektar dürfen bestellt werden (also maximal 390 Euro). Dafür muss ein Antrag beim Landesjagdverband Bayern gestellt werden, nach Genehmigung kann der Antragsteller das Saatgut bestellen, die Lieferung erfolgt kostenfrei.</p>
<p>Den Landwirten winken also zahlreiche Vorteile: Die Zwischenfrucht friert sicher ab, bedeutet Erosionsschutz durch schnelle Bodendeckung, Unkrautunterdrückung, optimale Bodendurchwurzelung, Grundwasserschutz, Humusaufbau, dadurch bessere Bodenfruchtbarkeit, und Nährstoffspeicherung für die Folgekultur.</p>
<p>Für das Wild, die Vögel, Bienen und andere Insekten entstehen notwendige (Über-)Lebensräume, der Wildverbiss im Wald wird weniger und das Wild findet wieder mehr Schutz im Herbst.</p>
<p><em>Informationen unter <a href="http://www.jagd-bayern.de">www.jagd-bayern.de</a></em></p>
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		<title>Blech zum Freuen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 16:36:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HENFENFELD &#8211; Prima Premiere: Mit einem guten vierten Platz ist Rebecca Kramer (SG Henfenfeld, Foto) von ihrer ersten Bayerischen Meisterschaft zurückgekehrt. Erst im vergangenen Sommer stellte sie den olympischen Recurvebogen in die Ecke und stieg auf den ohne Stabilisatoren und andere Hilfsmittel auskommenden Blankbogen um. Seit die Gaubogenreferentin mit dem aus unzähligen Indianer- und Robin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/02/KRAMER.jpg"><img class="alignleft  wp-image-15581" title="KRAMER" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/02/KRAMER-192x290.jpg" alt="" width="192" height="290" /></a>HENFENFELD &#8211; Prima Premiere: Mit einem guten vierten Platz ist Rebecca Kramer (SG Henfenfeld, Foto) von ihrer ersten Bayerischen Meisterschaft zurückgekehrt. Erst im vergangenen Sommer stellte sie den olympischen Recurvebogen in die Ecke und stieg auf den ohne Stabilisatoren und andere Hilfsmittel auskommenden Blankbogen um. Seit die Gaubogenreferentin mit dem aus unzähligen Indianer- und Robin Hood-Filmen bekannten Sportgerät zu Werke geht, eilt sie von Erfolg zu Erfolg &#8211; und gewann nacheinander den Gaupokal im Freien, die Hallen-Gaumeisterschaft und den Titel auf Bezirksebene. Nun präsentierte sie sich auch auf der Olympiaschießanlage in München-Hochbrück in guter Form und wurde nach ihren 60 Pfeilen auf die 18 Meter entfernten Zielscheiben mit 436 Ringen Vierte. Neue Bayerische Meisterin ist Susann Samper vom SV Eltingshausen (482). Als zweiter Vertreter des Schützengaus Pegnitzgrund steigerte sich der elfjährige Ragnar Promberger von der Bogengilde zu Sankt Helena in der Schülerklasse B (Recurve) auf 494 Ringe und wurde Sechster. Den Titel gewann hier der Aschheimer Christian Hobmeier (531 Ringe).</p>
<p style="text-align: right;">Klaus Porta</p>
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		<title>Die Silberreiher sind im Anflug</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 08:02:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HERSBRUCKER SCHWEIZ – In den letzten Wochen häuften sich beim Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) die Hinweise auf immer mehr Silberreiher. Dabei fällt der große weiße Vogel auch vielen Menschen auf, die sich selbst nicht zu den Vogelexperten zählen. Oft stehen die stattlichen Reiher gut erkennbar in größeren Gruppen auf Wiesen und Äckern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/02/Reiher.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15570" title="Reiher" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/02/Reiher-290x177.jpg" alt="" width="290" height="177" /></a>HERSBRUCKER SCHWEIZ – In den letzten Wochen häuften sich beim Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) die Hinweise auf immer mehr <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/silberreiher/" title="Alle Artikel in Silberreiher ansehen" target="_blank">Silberreiher</a></span>. Dabei fällt der große weiße Vogel auch vielen Menschen auf, die sich selbst nicht zu den Vogelexperten zählen. Oft stehen die stattlichen Reiher gut erkennbar in größeren Gruppen auf Wiesen und Äckern und suchen dort nach Nahrung, so auch im Pegnitzgrund. Doch die Zunahme des Silberreihers in Bayern hinterlässt viele offene Fragen.</p>
<p>Vor 30 Jahren noch eine absolute Sensation in Deutschland und auch vor der Jahrtausendwende nur ein seltener Gast, stieg die Zahl der in Bayern beobachteten <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/silberreiher/" title="Alle Artikel in Silberreiher ansehen" target="_blank">Silberreiher</a></span> in den letzten Jahren rapide an. Mittlerweile sind die stattlichen <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/vogel/" title="Alle Artikel in Vögel ansehen" target="_blank">Vögel</a></span> auch in Trupps von bis zu 300 Tieren zu sehen und derzeit in Bayern auch für den Laien in Flussgebieten und auf Äckern leicht zu beobachten. Warum es immer mehr <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/silberreiher/" title="Alle Artikel in Silberreiher ansehen" target="_blank">Silberreiher</a></span> zu uns zieht, dafür haben Wissenschaftler noch keine Erklärung.</p>
<p>Noch rätseln Ornithologen, warum sich der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/silberreiher/" title="Alle Artikel in Silberreiher ansehen" target="_blank">Silberreiher</a></span> seit Jahren ohne Fremdeinwirkung immer weiter nach Mittel- und Westeuropa ausbreitet, obwohl seine Brutgebiete eigentlich im Südosten Europas liegen. Des Weiteren ist ebenfalls ungeklärt, warum der stattliche weiße Reiher erst 2012 zum ersten Mal überhaupt in Deutschland gebrütet hat und ob er es 2013 auch wiederholen wird.<br />
Tatsache ist, dass die Populationen in den Brutgebieten in Südosteuropa zugenommen haben und somit mehr Tiere den Weg zu uns finden. Da sie hier im Winter gute Bedingungen vorfinden, bleiben sie gerne mehrere Monate. Zum ersten Mal in Deutschland gebrütet hat der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/silberreiher/" title="Alle Artikel in Silberreiher ansehen" target="_blank">Silberreiher</a></span> 2012. Als Schilfbrüter hat er hohe Ansprüche an seinen Nistplatz und benötigt große Altschilfbestände, ein <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/lebensraum/" title="Alle Artikel in Lebensraum ansehen" target="_blank">Lebensraum</a></span> der in Deutschland immer seltener wird. So verwundert es nicht, dass das erste Brutpaar einen verlassenen Graureiher-Horst in Mecklenburg-Vorpommern nutzte.</p>
<p>Aussehen: Mit einer Größe von 90 Zentimetern und einer Spannweite von 190 Zentimetern ist der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/silberreiher/" title="Alle Artikel in Silberreiher ansehen" target="_blank">Silberreiher</a></span> ungefähr so groß wie der Graureiher. Er hat ein rein weißes Gefieder und gelbe Beine. Sein Schnabel ist im Brutkleid schwarz (gelber Grund), im Jugendkleid und im Winter gelb.</p>
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		<title>Bye, bye Frankenalb</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 08:37:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[NÜRNBERGER LAND — Auf Wiedersehen „Frankenalb“, willkommen „Nürnberger Land“. Der Kreistag hat in seiner jüngsten Sitzung mit großer Mehrheit beschlossen, die heimische Tourismusregion umzubenennen. Dadurch soll ein einheitliches Außenbild entstehen. Außerdem sollen die einzelnen Kräfte gebündelt und die Organisation neu strukturiert werden. Das Nürnberger Land ist schön, hat einen hohen Freizeitwert und ist eine attraktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/01/nuernberger-land_logo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15428" title="nuernberger-land_logo" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/01/nuernberger-land_logo-290x126.jpg" alt="" width="290" height="126" /></a>NÜRNBERGER LAND — Auf Wiedersehen „Frankenalb“, willkommen „Nürnberger Land“. Der Kreistag hat in seiner jüngsten Sitzung mit großer Mehrheit beschlossen, die heimische Tourismusregion umzubenennen. Dadurch soll ein einheitliches Außenbild entstehen. Außerdem sollen die einzelnen Kräfte gebündelt und die Organisation neu strukturiert werden.</p>
<p>Das <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/nuernberger-land/" title="Alle Artikel in Nürnberger Land ansehen" target="_blank">Nürnberger Land</a></span> ist schön, hat einen hohen Freizeitwert und ist eine attraktive Urlaubsregion – eigentlich. Denn tatsächlich lassen die Touristenzahlen im Vergleich zu anderen Landkreisen zu wünschen übrig. Ein Grund dafür ist die fehlende einheitliche Außendarstellung, das hat die mit der Erstellung eines Tourismuskonzepts beauftragte Beratungsfirma „Inspektour“ herausgefunden.</p>
<p>Ein Wirrwarr an Namen – „Hersbrucker Schweiz“, „Frankenpfalz“, „Schwarzachtal“, „Schnaittachtal“, „Unteres Pegnitztal“ – sorgte bisher für Verwirrung und spaltete den Landkreis in kleine Einheiten. Zu klein, um mit großen Wettbewerbern konkurrieren zu können, glauben die Experten. Hinzu kommen zahlreiche Organisationen und Fremdenverkehrsvereine, die alle das Beste für die Sache wollen, doch nicht gemeinsam an einem Strang ziehen. „Es ist wie bei einem Pferdegespann, bei dem die Pferde nicht vorne, sondern an allen Seiten angespannt sind“, beschrieb Kreisentwickler Bernd Hölzl treffend. „Jeder zieht kräftig, aber in eine andere Richtung.“</p>
<p>Das soll sich nun ändern. Ein erster wichtiger Schritt war es, sich auf einen einheitlichen Namen für die <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/tourismusregion/" title="Alle Artikel in Tourismusregion ansehen" target="_blank">Tourismusregion</a></span> zu einigen, mit dem in Zukunft auf Messen, im Internet und in Broschüren geworben werden soll.</p>
<p>Monatelang hatten die Kreisräte darüber diskutiert. Am Ende standen die Begriffe „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/nuernberger-land/" title="Alle Artikel in Nürnberger Land ansehen" target="_blank">Nürnberger Land</a></span>“ und „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/frankenalb/" title="Alle Artikel in Frankenalb ansehen" target="_blank">Frankenalb</a></span>“ im Raum. Und jeder der beiden hatte seine Fürsprecher. Doch in der entscheidenden Sitzung waren sich die Kreisräte fast alle einig: Nur zwei stimmten gegen die Bezeichnung „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/nuernberger-land/" title="Alle Artikel in Nürnberger Land ansehen" target="_blank">Nürnberger Land</a></span>“.</p>
<p>Eine gute Entscheidung, glaubt Norbert Dünkel (CSU): „Da weiß jeder, wo das ist.“ Der Begriff „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/frankenalb/" title="Alle Artikel in Frankenalb ansehen" target="_blank">Frankenalb</a></span>“ habe nie den gewünschten Bekanntheitsgrad erreicht. Bruno Schmidt (SPD) machte keinen Hehl daraus, dass er lange die „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/frankenalb/" title="Alle Artikel in Frankenalb ansehen" target="_blank">Frankenalb</a></span>“ bevorzugt hatte. Als Vorsitzender des Tourismusvereins Hersbrucker Schweiz habe er sich an den Namen gewöhnt und gerade im Oberen Pegnitztal sprachen sich viele für dessen Beibehaltung aus. Doch die Entwicklungen der vergangenen Monate mit der Einführung des neuen Landkreis-Logos hätten nicht nur ihn überzeugt. Es sei nicht sinnvoll, mit zwei Logos zu arbeiten. Der Begriff „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/nuernberger-land/" title="Alle Artikel in Nürnberger Land ansehen" target="_blank">Nürnberger Land</a></span>“ passe besser und man spare sich gleichzeitig das Geld für die Überarbeitung des angestaubten „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/frankenalb/" title="Alle Artikel in Frankenalb ansehen" target="_blank">Frankenalb</a></span>“-Schriftzugs.</p>
<p>Benedikt Bisping (Grüne) geht die Umbenennung allerdings noch nicht weit genug. Er wünscht sich außerdem einen passenden Slogan für die Region. Landrat Armin Kroder versprach, dass dies verfolgt werden soll.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Überarbeitung der Organisationsstruktur. Seit Mai haben Hölzl und sein Team Gespräche mit den Verantwortlichen der Tourismusvereine und den Bürgermeistern der 27 Landkreisgemeinden geführt und für ihre Sache geworben: eine klare Aufgabenverteilung zwischen den lokalen Stellen und einer zentralen am Landratsamt. Dabei habe man viel Unterstützung erfahren, so Hölzl.</p>
<p>Die zentrale Stelle – von den Fachleuten „Destinationsmanagement“ genannt – soll am Landratsamt angesiedelt sein. Der Gebietsausschuss, in dem Vertreter aus Tourismus- und Gastronomiegewerbe sitzen, soll in den Ausschuss für Kreisentwicklung integriert werden. So können die Experten die Kreisräte direkt beraten. Außerdem sieht das neue Konzept die Einrichtung eines Tourismusbeirats vor, der Projekte erarbeiten und einen jährlichen Marketingplan erstellen soll. An regelmäßig stattfindenden Tourismustagen sollen Vertreter des Landkreistourismus und Marketingexperten teilnehmen, um sich auszutauschen und zu informieren.</p>
<p><strong>Mehr Geld und Personal </strong></p>
<p>Stufenweise müssten dafür bis 2017 das Marketingbudget und das Personal aufgestockt werden. Aus den derzeit vier Mitarbeitern könnten laut dieses Konzepts in den kommenden vier Jahren sieben bis neun werden.</p>
<p>Hier zog Klaus Hähnlein (Freie Wähler) die Reißleine. Seine Fraktion stehe zwar voll hinter dem Konzept, eine Modernisierung und zusätzliche Werbung seien dringend notwendig, doch bei der Zeit-und Personalfrage wollte er sich nicht festlegen. Man müsse nun starten und dann die Entwicklung abwarten, um zu sehen, welches Budget und wie viel Personal sinnvoll sind. Bisping sieht es genau umgekehrt: „Man muss am Anfang richtig Gas geben und investieren und nicht erst langsam starten.“</p>
<p>Dünkel merkte an, dass der Landkreis das Tourismuskonzept nicht für sich selbst umsetze. Man betreibe damit konkrete Wirtschaftsförderung in der Region. Nun müssten auch die Tourismusanbieter mitziehen und in ihren Betrieben für eine gleichmäßig gute Qualität sorgen.</p>
<p style="text-align: right;">Tina Chemnitz</p>
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		<title>Fahrt frei für „HEB“!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 08:34:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HERSBRUCK / SULZBACH-ROSENBERG &#8211; HEB, SUL, PEG, HIP: Bald prangen diese alten Ortskürzel für Hersbruck, Sulzbach, Pegnitz und Hilpoltstein wieder auf den Kfz-Kennzeichen. Gestern hat das bayerische Kabinett seine Zustimmung für deren Rückkehr gegeben &#8211; vorausgesetzt, der zuständige Landkreis oder die zuständige kreisfreie Stadt stimmt der Nutzung des jeweiligen Altkennzeichens zu. Die Zeichen hier stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/01/1-HEB.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15416" title="1 HEB" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/01/1-HEB-290x194.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>HERSBRUCK / SULZBACH-ROSENBERG &#8211; HEB, SUL, PEG, HIP: Bald prangen diese alten Ortskürzel für Hersbruck, Sulzbach, Pegnitz und Hilpoltstein wieder auf den Kfz-Kennzeichen. Gestern hat das bayerische Kabinett seine Zustimmung für deren Rückkehr gegeben &#8211; vorausgesetzt, der zuständige Landkreis oder die zuständige kreisfreie Stadt stimmt der Nutzung des jeweiligen Altkennzeichens zu. Die Zeichen hier stehen auf „HEB“.</p>
<p>Die Rahmenbedingungen in Sachen <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/kennzeichenliberalisierung/" title="Alle Artikel in Kennzeichenliberalisierung ansehen" target="_blank">Kennzeichenliberalisierung</a></span> sind bereits seit November letzten Jahres in einer Verordnung festgeschrieben worden: Darin hat der Bundesrat die Fahrzeugzulassung so geändert, dass „die von der Verkehrsministerkonferenz geforderte Wiederzuteilung von bisher nicht mehr zugelassenen Unterscheidungszeichen“ laut der ersten Verordnung zur Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 25. Juni 2012 wieder möglich ist.</p>
<p>Aber warum dauerte es nun so lange bis zur Entscheidung von gestern? „Das Bayerische Verkehrsministerium musste eine umfassende Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden sowie den anderen Ministerien vornehmen“, klärt eine Sprecherin des Ministeriums auf. Dann kippte der Punkt zuletzt von der Tagesordnung im Kabinett.</p>
<p>„Der Ball lag lange Zeit in München beim Ministerrat. Trotz der Entscheidung wissen wir das genaue Procedere noch nicht“, ist Rolf List vom Landratsamt ein bisschen schlauer. Seine Behörde muss zustimmen, dass in <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span> &#8211; so es die Stadt will &#8211; wieder mit „HEB“ herumgetuckert werden darf, und dies dem Bayerischen Verkehrsministerium mitteilen, das dann die <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/altkennzeichen/" title="Alle Artikel in Altkennzeichen ansehen" target="_blank">Altkennzeichen</a></span> beim großen Bruder im Bund anmelden muss. Dieser gleicht die Wünsche mit allen Kfz-Kürzeln in der Republik ab und gibt sie im Idealfall für den Bürger und sein Vehikel frei, erläutert die Ministeriumssprecherin.</p>
<p>150 Mal gab es für die Nostalgie am Automobil in Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und Nordrhein-Westfalen bereits das Ok. Mit dem „Ja“ aus München werden wohl noch einmal rund 50 Kennzeichen hinzukommen, darunter wohl auch „HEB“: Laut Karlheinz Wölfel, Geschäftsleiter der Stadt <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span>, wird sich die Kommune der Nostalgie am Auto nicht verwehren. Bürgermeister Robert Ilg war schon bei der Umfrage von Professor Dr. Ralf Bochert von der Hochschule Heilbronn zur „Initiative <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/kennzeichenliberalisierung/" title="Alle Artikel in Kennzeichenliberalisierung ansehen" target="_blank">Kennzeichenliberalisierung</a></span>“ im Mai 2011 nicht abgeneigt, mit „HEB-BM 1 oder so“ kostenlose Werbung nach außen zu betreiben.</p>
<p>Als solche sowie als „Stärkung der lokalen Identität“ sieht auch Verkehrsminister Martin Zeil (FDP) die Umsetzung. Das passt zu Bocherts Forschungsergebnissen: „Die jungen Leute zeigen gern, wo sie herkommen.“ Kein Wunder also, dass im Mai 2011 von 205 befragten Hersbruckern 78,8 Prozent mit Ja für „HEB“ votierten. Diese warteten sicher schon sehnsüchtig auf die Zustimmung des Kabinetts, oder? „Es gibt bei den Kollegen durchaus Nachfragen nach <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/heb-kennzeichen/" title="Alle Artikel in HEB-Kennzeichen ansehen" target="_blank">HEB-Kennzeichen</a></span>. Aber es sind meist immer wieder die gleichen Leute“, weiß List.</p>
<p>Einige erkundigten sich auch nach dem „N“ für den südlichen Landkreis. Das Nachhaken von Landrat Armin Kroder, der eine Ablehnung als „Ungleichbehandlung“ empfinden würde und den neuen-alten Kürzeln offensichtlich offen gegenübersteht, bei Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer brachte nichts Neues: Das „N“ gehört Nürnberg.</p>
<p>Doch warum stehen die Hersbrucker nicht derart Schlange wie beim Rother Landratsamt, wo „HIP“ dies im wahrsten Sinne des Wortes ist? „Der Landkreis Roth nahm ja schon Reservierungen entgegen“, sucht Bochert nach einer Erklärung. Kosten würde das Wunschkürzel außerdem verursachen. Eine Berechnung der Universität Heilbronn hat nämlich ergeben, dass von rund neun Millionen Fahrzeugen, für die die Zuteilung eines nostalgischen Unterscheidungszeichens in Frage kämen, abzüglich Interesse und Aufwand wohl nur 515.000 tatsächlich in den Genuss eines <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/altkennzeichen/" title="Alle Artikel in Altkennzeichen ansehen" target="_blank">Altkennzeichen</a></span>s kommen könnten.</p>
<p><strong>Nostalgie ist „in“</strong></p>
<p>Sulzbach-Rosenberg scheint das jedenfalls nicht abzuschrecken. Der Stadtrat hat dort den Asphalt bereits einstimmig für die alte Liebe zu „SUL“ frei gemacht. „Wir stehen dem Vorhaben in freudiger Erwartung gegenüber&#8221;, äußert sich Bürgermeister Gerd Geismann. Seine Bürger ziehen ebenso wie der Kreistag, der das Thema kritisch sieht, noch nicht ganz mit: „Ein paar Anfragen gibt es bei der Zulassungsstelle“, erzählt Pressesprecherin Christine Hollederer. Aber wer weiß, vielleicht finden es ja nach und nach mehr Leute schick, den modernen Porsche mit dem nostalgischen Kennzeichen zu schmücken. „HEB“ kann jedenfalls kommen!</p>
<p style="text-align: right;">Andrea Pitsch</p>
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		<title>Die Palmkätzchen haben es eilig</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 11:58:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HERSBRUCK – Etwas verfrüht, aber doch schon hübsch anzuschauen sprießen in Hersbruck und Umgebung schon jetzt die Palmkätzchen. „Ungewöhnlich früh“, meint Hans-Peter Renner, Kreisfachberater für Gartenbau und Landschaftspflege beim Landratsamt. Schuld an dem zeitigen Erwachen aus dem Winterschlaf ist die milde Witterung der letzten Wochen. Sollte der Winter, wie angekündigt, am Wochenende doch noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/01/kaetzchen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15386" title="kaetzchen" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2013/01/kaetzchen-193x290.jpg" alt="" width="193" height="290" /></a>HERSBRUCK – Etwas verfrüht, aber doch schon hübsch anzuschauen sprießen in Hersbruck und Umgebung schon jetzt die Palmkätzchen. „Ungewöhnlich früh“, meint Hans-Peter Renner, Kreisfachberater für Gartenbau und Landschaftspflege beim Landratsamt.</p>
<p>Schuld an dem zeitigen Erwachen aus dem Winterschlaf ist die milde Witterung der letzten Wochen. Sollte der Winter, wie angekündigt, am Wochenende doch noch einmal zurückkommen, besteht aber keine Gefahr für die samtweichen Knospen. „Wenn es nochmal schneit, macht das den <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/weide/" title="Alle Artikel in Weide ansehen" target="_blank">Weide</a></span>nkätzchen nichts aus“, erklärt Renner. Gefährlich ist nur der Frost. Denn das eigentliche Problem, das den immergrünen Gewächsen, <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/palmkatzchen/" title="Alle Artikel in Palmkätzchen ansehen" target="_blank">Palmkätzchen</a></span> oder Zwiebelpflanzen wie Schneeglöckchen und Krokussen zu schaffen macht, ist die Trockenheit. „Die Kälte ist gar nicht so dramatisch“, sagt Renner.</p>
<p>Momentan ist der Boden vom Regen der letzten Wochen mit Wasser vollgesogen. Wenn die Temperaturen jetzt wieder unter Null fallen, gefriert die Erde bis weit in die Tiefe. Für einige vorzeitige <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/fruhling/" title="Alle Artikel in Frühling ansehen" target="_blank">Frühling</a></span>sboten könnte dieser sogenannte „Kahlfrost“ ohne „wärmende“ Schneedecke bedrohlich werden, zum Beispiel für Schneeglöckchen. Die wurden zwar noch nicht gesichtet, bleibt es so mild, kommen aber wohl auch die bald zum Vorschein.</p>
<p style="text-align: right;">Melanie Strauß</p>
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		<title>Heiße Hoheit gekürt</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 09:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HERSBRUCK &#8211; An sich war Sarah Kahl in Kratzers Biergarten gekommen, um mit ihren Freundinnen einen lustigen Mädelsabend zu verbringen. Kurz entschlossen nahm sie dort an der Wahl zur ersten fränkischen Glühweinkönigin teil und wurde von der Jury prompt zur heißen Hoheit gekürt. Einige Stolpersteine gab es schon, bevor Sarah I. ihre Amtsinsignien erhielt. Moderator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/12/glueh.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15261" title="glueh" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/12/glueh-217x290.jpg" alt="" width="217" height="290" /></a>HERSBRUCK &#8211; An sich war Sarah Kahl in Kratzers Biergarten gekommen, um mit ihren Freundinnen einen lustigen Mädelsabend zu verbringen. Kurz entschlossen nahm sie dort an der Wahl zur ersten fränkischen Glühweinkönigin teil und wurde von der Jury prompt zur heißen Hoheit gekürt.</p>
<p>Einige Stolpersteine gab es schon, bevor Sarah I. ihre Amtsinsignien erhielt. Moderator Armin Rothgang warb noch einige Mitstreiterinnen an. Eine „Fränkin aus Franken“ und volljährig, lauteten die Voraussetzungen. Zu dritt wären meine Töchter über 18, kam ein nicht ganz ernst gemeinter Zuruf aus dem Publikum. Auf der Bühne des Hersbrucker <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/weihnachtsmarkt/" title="Alle Artikel in Weihnachtsmarkt ansehen" target="_blank">Weihnachtsmarkt</a></span>es durften die Bewerberinnen sich vorstellen und erzählen, warum ausgerechnet sie <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/gluhwein/" title="Alle Artikel in Glühwein ansehen" target="_blank">Glühwein</a></span>königin werden wollten.</p>
<p>Sabine Reichel schwärmte vom selbstgemachten Trank ihres Großvaters, den der samt Bratäpfeln auf einem alten Bollerofen zubereitet hat. Weniger nah am Thema blieb Alice Stiegler, die unter dem Pseudonym Susi Maurer antrat, und sich lieber über ihren orange-roten Rodelanzug ausließ.</p>
<p>Petra Stiegler war von den Freundinnen zum Mitmachen gezwungen worden, schaffte aber immerhin noch die Kurve hin zum <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/gluhwein/" title="Alle Artikel in Glühwein ansehen" target="_blank">Glühwein</a></span>. Sarah Kahl hatte danach keine Probleme zu punkten: „Ich liebe lecker warmen <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/gluhwein/" title="Alle Artikel in Glühwein ansehen" target="_blank">Glühwein</a></span> zur Adventszeit, wenn s fröstelt“, sagte die Henfenfelderin. Der Beitrag „a Dassn <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/gluhwein/" title="Alle Artikel in Glühwein ansehen" target="_blank">Glühwein</a></span> is scho guad“ von Konkurrentin Melanie Lösch fiel da schon etwas ab.</p>
<p>Biergartenchef Gerhard Kratzer höchstpersönlich brachte sodann ein Tablett mit der Aufgabe zur Bühne. Alle Anwärterinnen auf den Thron mussten zwei Tassen <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/gluhwein/" title="Alle Artikel in Glühwein ansehen" target="_blank">Glühwein</a></span> probieren und die mit dem Alkohol erkennen. Kein Problem für die Teilnehmerinnen und so musste die Jury mit Bürgermeister Robert Ilg, Kunstmaler Rudolf Lumm und Gerhard Kratzer entscheiden.</p>
<p>Der Rathauschef verkündete nach wenigen Sekunden das Ergebnis: Wir haben stundenlang beraten, alle sind geeignet und wir würden am liebsten allen was geben. Letztlich kürten die Juroren dann aber Sarah zur Siegerin.</p>
<p>Die Henfenfelderin durfte ein goldenes Krönchen, eine rot-weiße Schärpe mit der Aufschrift „1. Fränkische <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/gluhwein/" title="Alle Artikel in Glühwein ansehen" target="_blank">Glühwein</a></span>königin“ und Geschenke in Empfang nehmen. Außerdem darf Sarah I. in den nächsten Tagen „ihr Getränk“ in Kratzers Biergarten gratis genießen. Zweite wurde Sabine Reichel, die ihren Geldpreis der Tafel spendete. Bronze ging an Melanie Lösch, die sich langsam zum Titelhamster mausert: Dritte Michelmühl-Bürgermeisterin in <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span>, Oberkirwamadla und nun Dritte <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/gluhwein/" title="Alle Artikel in Glühwein ansehen" target="_blank">Glühwein</a></span>-Queen.</p>
<p style="text-align: right;">Jürgen Ruppert</p>
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		<title>Kabarettprogramm 2013 des SV Henfenfeld lockt</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 07:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HENFENFELD &#8211; Ein volles Programm bietet der SV Henfenfeld den Kabarettfans 2013. Gleich vier namhafte Vertreter kommen ins Hammerbachtal in die Sporthalle. Eine veränderte Beschallungsanlage und ein anderer Standort der Bühne sollen künftig den Kabarettgenuss steigern. Die Kultursparte des Henfenfelder Sportvereins setzt im kommenden Jahr Meilensteine beim Kabarettprogramm: Der Vorsitzende, Reinhold Heinrich, der „Motor“ der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/09/Kabarett.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14847" title="Volker Heißmann &amp;  Martin Rassau" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/09/Kabarett-e1348041241769-290x205.jpg" alt="" width="290" height="205" /></a>HENFENFELD &#8211; Ein volles Programm bietet der SV Henfenfeld den Kabarettfans 2013. Gleich vier namhafte Vertreter kommen ins Hammerbachtal in die Sporthalle. Eine veränderte Beschallungsanlage und ein anderer Standort der Bühne sollen künftig den Kabarettgenuss steigern.</p>
<p>Die Kultursparte des Henfenfelder Sportvereins setzt im kommenden Jahr Meilensteine beim Kabarettprogramm: Der Vorsitzende, Reinhold Heinrich, der „Motor“ der Kultursparte, holt zum Auftakt Rolf Miller nach <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/henfenfeld/" title="mehr über Henfenfeld erfahren" rel="nofollow">Henfenfeld</a></span>. Am Samstag, 27. April, stellt dieser sein Programm „Tatsachen“ vor.</p>
<p>Wer wissen will, wie Miller zu wichtigen Themen wie Atombombe, Urknall, Kunst, Sport, Frauen, Kinder, Achim und Jürgen zielsicher den Faden verliert, ist hier genau richtig. Seine Kunst ist es, mit einfachen Worten komplizierteste zwischenmenschliche, aber auch welthistorische Gesamtzusammenhänge auf den Punkt zu bringen.</p>
<p>Drei Wochen später kommt das fränkische Traumpaar in Form von Volker Heißmann und Martin Rassau in die Sporthalle. Am Pfingstsamstag, 18. Mai, treten sie auf mit „Ein Duo kommt selten allein“. Fränkische Frotzeleien, ein Haufen Gschmarri und skurille Gedanken werden hier nicht fehlen, ebenso wenig wie die Kultdamen Waltraud und Mariechen. Wenn Silben Purzelbäume schlagen und einer besonders dumm schaut, dann ist Heißmann in seinem Element. Martin Rassau steht dem aber in nichts nach, besonders berüchtigt sind seine Gänge durch das Publikum.</p>
<p>Im Herbst kommt mit Martina Schwarzmann keine Unbekannte nach <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/henfenfeld/" title="mehr über Henfenfeld erfahren" rel="nofollow">Henfenfeld</a></span>. Sie wird am Samstag, 12. Oktober, ihr neues Programm „Wer Glück hat kommt!“ vorstellen. Sie gilt als meisterhafte Leut-Beobachterin, mit einem gewissen Grad an Boshaftigkeit. Bei ihrem Programm wird man erfahren, ob es sinnvoll ist, mit dem Mofa zum Hells-Angel-Treffen zu fahren oder ob es stimmt, dass sich die Sternsinger in Afrika weiß anmalen. Wenige Griffe auf der Gitarre ergeben bei ihr lustige und schöne Lieder &#8211; sie ist eben nicht nur Kabarettistin sondern widmet sich auch der Liedermacherei.</p>
<p>Zum glanzvollen Abschluss des Kabarettjahres wird <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/ingo-appelt/" title="Alle Artikel in Ingo Appelt ansehen" target="_blank">Ingo Appelt</a></span> sein brandneues Programm vorstellen. Am Samstag, 23. November, tritt er auf mit „Frauen sind Göttinnen…wir können nur noch beten“. Er sieht sich in diesem Programm als Fürsprecher von Frauen, die es verlernt haben, den unerschütterlichen Glauben an sich selbst in Worte zu fassen. In freier Predigt wird er die Augen aller Ungläubigen öffnen und mit alten Vorurteilen aufräumen. Männer sind nicht weiter als bedauernswerte Würstchen, die „frau“ sich um den Mittelfinger wickelt. Sein Credo: Betet die Frauen an, baut ihnen Denkmäler und vor allem sagt zu allem nur noch „ja“.Der Vorverkauf für die Veranstaltungen startet am 24. November 2012, wenn Michael Altinger sein Programm „Meine heilige Familie“ vorstellt. Dann gibt es ein Jahresabonnement zu einem Sonderpreis von 85 Euro. Danach gibt es Karten für die einzelnen Veranstaltungen im Ticket-Shop der Hersbrucker Zeitung, Tel. 09151/ 73070 sowie bei der Firma Hauenstein in <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/henfenfeld/" title="mehr über Henfenfeld erfahren" rel="nofollow">Henfenfeld</a></span>, Tel. 09151/ 862 990.</p>
<p style="text-align: right;">Johann Dechant</p>
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