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	<title>Hersbrucker Schweiz</title>
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	<description>Frankens schönste Seite</description>
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		<title>Das Internet im Hofladen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:38:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[SIMONSHOFEN (ko) – Landwirtschaftliche Direktvermarkter haben eine gute Zukunft – wenn sie es richtig anpacken. Sie müssen sich bekannt machen, Sympathie und Vertrauen erwerben und erhalten. Welche Rolle dabei das Internet und Hoffeste spielen können, dieser Frage ging der 6. Mittelfränkische Direktvermarktertag nach, der in Simonshofen stattfand Ein idealer Ort, meinten die Verantwortlichen aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/02/Direktvermarkter.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12861" title="Direktvermarkter" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/02/Direktvermarkter-290x189.jpg" alt="" width="290" height="189" /></a>SIMONSHOFEN (ko) – Landwirtschaftliche <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/direktvermarkter/" title="Alle Artikel in Direktvermarkter ansehen" target="_blank">Direktvermarkter</a></span> haben eine gute Zukunft – wenn sie es richtig anpacken. Sie müssen sich bekannt machen, Sympathie und Vertrauen erwerben und erhalten. Welche Rolle dabei das Internet und Hoffeste spielen können, dieser Frage ging der 6. Mittelfränkische Direktvermarktertag nach, der in Simonshofen stattfand</p>
<p>Ein idealer Ort, meinten die Verantwortlichen aus dem Amt für <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/ernahrung/" title="Alle Artikel in Ernährung ansehen" target="_blank">Ernährung</a></span>, <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/landwirtschaft/" title="Alle Artikel in Landwirtschaft ansehen" target="_blank">Landwirtschaft</a></span> und Forsten Roth, allen voran ihr Chef Werner Wolf und Organisatorin Iris Schmidt. Der Simonshofener Dorfmarkt ist ein Musterbeispiel dafür, wie engagierte Menschen aus einem allmählich verödenden Ort gemeinsam mit landwirtschaftlichen Erzeugern aus der Region wieder Leben ins Dorf bringen. Ihr Laden zieht mittlerweile Menschen aus dem ganzen Umland an. Zweiter Schritt war das Dorfcafé, die Wiederbelebung eines alten Wirtshauses. Hier sollte der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/direktvermarktertag/" title="Alle Artikel in Direktvermarktertag ansehen" target="_blank">Direktvermarktertag</a></span> eigentlich stattfinden. Das Interesse war aber so groß, dass man ins Schützenheim ausweichen musste.</p>
<p>Schon der erste Blick in den Saal zeigte: <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/landwirtschaft/" title="Alle Artikel in Landwirtschaft ansehen" target="_blank">Landwirtschaft</a></span>liche <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/direktvermarkter/" title="Alle Artikel in Direktvermarkter ansehen" target="_blank">Direktvermarkter</a></span> sind keineswegs biedere, von Wind und Wetter, aber auch knochenharter Arbeit gezeichnete Bauern. Es sind oft junge, dynamische Menschen, die nach Wegen suchen, wie sie den Bauernhof ihrer Eltern in eine neuartige Zukunft führen können, die ihnen Ein- und Auskommen bietet.</p>
<p>Sie müssen hart arbeiten – ganz gleich ob der Hof die einzige Einkommensquelle oder eine von vielen ist. Die Gefahr, sich zu viel zuzumuten, ist groß, betonten Bauernverbands-Kreisobmann Günther Felßner und Landrat Armin Kroder in ihren Grußworten. Kroders Mutter wuchs übrigens in dem Haus auf, in dem jetzt das Simonshofener Dorfcafé ist.<br />
Die Produktion ist nur ein Teil der Arbeit. Die Vermarktung der andere, oft schwierigere. Wie dabei das Internet helfen kann, wurde am Vormittag untersucht. Eine eigene Homepage ist gut – wenn sie benutzerfreundlich, aktuell und sympathisch gestaltet ist. Der Erfolg hängt von vielen Kleinigkeiten ab, die man zunächst oft gar nicht bedenkt: Etwa, dass man Aktualisierungen selbst vornehmen kann.</p>
<p>Welche Bedeutung haben soziale Netzwerke wie Facebook? Momentan noch wenig, hieß es. Doch sie wird zunehmen. Die junge Generation, die derzeit davon Gebrauch macht, wird älter und damit üblicherweise ernährungsbewusster.</p>
<p>Ein Expertentipp: Die <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/direktvermarkter/" title="Alle Artikel in Direktvermarkter ansehen" target="_blank">Direktvermarkter</a></span> sollten sich jetzt schon Namen sichern, unter denen sie auf den virtuellen Marktplätzen gefunden werden können, auch wenn sie das Medium noch nicht aktiv nutzen. Denn irgendwann werden sie es.</p>
<p>Hoffeste steigern den Bekanntheitsgrad, machen aber auch viel Arbeit. Von den Kosten ganz zu schweigen. Am Nachmittag gaben Theoretiker und Praktiker Tipps, was man alles bedenken sollte, ehe man so eine Veranstaltung startet. Der Aufwand ist in der Regel enorm. Der Nutzen zur Kundengewinnung und -bindung kann aber längerfristig groß sein.</p>
<p>Landwirte sind Unternehmer, die viele Vorschriften beachten müssen, über die Lebensmittelüberwacher aus dem Laufer Landratsamt einiges zu berichten wussten. Für <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/direktvermarkter/" title="Alle Artikel in Direktvermarkter ansehen" target="_blank">Direktvermarkter</a></span> gilt das besonders. Sie verstehen sich nicht nur als Kontrolleure, sondern auch als Berater. Als ein Glied in der Versorgungskette, in der Verbraucher die Qualität der Waren nicht selbst bis ins Detail nachprüfen können. Das gilt ja für die gesamte Nahrungsmittelproduktion, ganz gleich ob bäuerlich oder industriell.</p>
<p>Der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/direktvermarktertag/" title="Alle Artikel in Direktvermarktertag ansehen" target="_blank">Direktvermarktertag</a></span> zeigte, dass Landwirte aus der Region große Chancen haben, deren Nutzung viel Engagement und Wissen verlangt.</p>
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		<title>700 Jahre in 365 Tagen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pommelsbrunn (ma) &#8211; Mit einem umfangreichen Programm feiern die Pommelsbrunner das Jahr der 700. Wiederkehr ihrer ersten urkundlichen Erwähnung und laden schon heute alle, die mitfeiern wollen, sehr herzlich ein. Höhepunkt wird das Festwochenende vom 6. bis 8. Juli sein. Als das Dorf Pommelsbrunn 1312 ins Licht der Geschichte trat, ging es um Geld, genauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/02/Pomm.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12842" title="Pomm" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/02/Pomm-290x217.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/pommelsbrunn/" title="mehr über Pommelsbrunn erfahren" rel="nofollow">Pommelsbrunn</a></span> (ma) &#8211; Mit einem umfangreichen Programm feiern die Pommelsbrunner das Jahr der 700. Wiederkehr ihrer ersten urkundlichen Erwähnung und laden schon heute alle, die mitfeiern wollen, sehr herzlich ein. Höhepunkt wird das Festwochenende vom 6. bis 8. Juli sein.</p>
<p>Als das Dorf <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/pommelsbrunn/" title="mehr über Pommelsbrunn erfahren" rel="nofollow">Pommelsbrunn</a></span> 1312 ins Licht der Geschichte trat, ging es um Geld, genauer gesagt, um Abgaben. Viele Orte verdanken ihre erste Erwähnung solchen Umständen, denn damals konnten nur wenige Menschen lesen und schreiben und so beschränkten sich schriftliche Überlieferungen meist auf Abgaben oder Eigentumsübergänge.</p>
<p>Gleichzeitig wird aber auch eine der beiden Pommelsbrunner Mühlen zum ersten Mal erwähnt, denn wir lesen: „Pavmolsprunne. Da selbes dev mvel giltet zwei mez chorn, ein mez weiszes, ein halb phvnt phen. chese. dri schill ayer“. Gemeint war damit die Weidenmühle, welche an das Kloster <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/engelthal/" title="mehr über Engelthal erfahren" rel="nofollow">Engelthal</a></span> die genannten Abgaben, also Korn, Weizen, Geld, Käse und Eier, abführen musste.</p>
<p>Dieser schlichte, auf drei Zeilen passende Eintrag ist der Grund, warum der Ort <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/pommelsbrunn/" title="mehr über Pommelsbrunn erfahren" rel="nofollow">Pommelsbrunn</a></span> nun zahlreiche Festivitäten für 2012 geplant hat. Begonnen haben diese bereits mit einem Kirchenkonzert in der Laurentiuskirche, es folgen viele von Festausschuss und Ortsvereinen gestaltete Beiträge, unter denen auch ein Themenquizabend, der „Tag des Liedes“ und weitere Konzerte sind. Am 28. April wird man sich auf Einladung der Gemeinde zu einem festlichen Kommersabend im Markgrafensaal Hohenstadt versammeln. Der Mai ist ein echter „Jubelmonat“. Am 17. gibt es „Zwölfuhrläuten“ und am 20. die Eröffnung einer umfangreichen Ausstellung des heimischen Künstlers Ernst Pflaumer im Gemeinschaftshaus am Dorfplatz, das am gleichen Tag mit einem Fest offiziell eingeweiht wird.</p>
<p><strong>Chronik kommt im März</strong></p>
<p>Am 17. Juni kommen die Vereine beim „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/tag-der-vereine/" title="Alle Artikel in Tag der Vereine ansehen" target="_blank">Tag der Vereine</a></span>“ mit Museumsführungen, Chorkonzert, Mountainbike- und Lama-Touren, Kneipp-Veranstaltungen, Kletterwand und Kinderprogramm zum Zug. Das <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/festwochenende/" title="Alle Artikel in Festwochenende ansehen" target="_blank">Festwochenende</a></span> startet am Freitag, 6. Juli, mit einem Auftritt der „Altneihauser Feierwehrkapell n“ im Festzelt, zu dem die Eintrittskarten leider schon vollständig verkauft sind.</p>
<p>Einen Tag später ist <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/pommelsbrunn/" title="mehr über Pommelsbrunn erfahren" rel="nofollow">Pommelsbrunn</a></span> vielbeachtete Endstation des Landkreislaufs mit Siegerehrung, abends spielt „Aischzeit“ für Junge und Junggebliebene. Wenn sich nach einem ökumenischen Gottesdienst und Frühschoppen mit der Stadtkapelle <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span> am Sonntag, 8. Juli der Festzug mit mehr als 50 Gruppen formiert, darf man gespannt sein, denn die Pommelsbrunner haben sich auch einen Streifzug durch ihre Geschichte ausgedacht.</p>
<p>Danach spielt die Band „Zefix“. Zwei Wochen später tritt der Gospelchor der Nikolaus-Selnecker-Kantorei „Sound of Joy“ am Dorfplatz auf. Bis zum Jahresende geht es dann laufend mit Aktivitäten der örtlichen Vereine, Chöre und Kindergärten weiter.</p>
<p>Zu all dem ist ein im Rathaus und an vielen anderen Stellen ausliegender Flyer erschienen, den auch die Nachbargemeinden erhalten haben. Ferner wird Ende März eine umfangreiche Chronik „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/700-jahre/" title="Alle Artikel in 700 Jahre ansehen" target="_blank">700 Jahre</a></span> <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/pommelsbrunn/" title="mehr über Pommelsbrunn erfahren" rel="nofollow">Pommelsbrunn</a></span>“ erscheinen. Als Schirmherren des Jubiläums konnten die beiden Abgeordneten Dr. Thomas Beyer und Kurt Eckstein gewonnen werden.</p>
<p><em>Alles Interessante und Wichtige rund ums das Jubiläum ist auch im Internet unter<a href="http://www.mein-pommelsbrunn.de/ak700j/" target="_blank"> www.mein-pommelsbrunn.de/ak700j/</a> sowie in Facebook zu finden.</em></p>
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		<title>Das macht Lust aufs Nürnberger Land</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:46:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[NÜRNBERGER LAND (lra) – „Der Urlauskatalog 2012 der Frankenalb im Nürnberger Land findet regen Anklang.“ Das ist das Fazit einer kurzen Zwischenbilanz im Landratsamt. Bei Tourismus-Messen in Stuttgart, Berlin und Dresden wurde der Frankenalb-Urlaubskatalog gerne mitgenommen. Bei einem Treffen der Herausgeber und Gestalter des Katalogs mit Landrat Kroder wurde die Neugestaltung des Urlaubskatalogs als sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/Urlaubskatalog.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12805" title="Urlaubskatalog" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/Urlaubskatalog-290x111.jpg" alt="" width="290" height="111" /></a>NÜRNBERGER LAND (lra) – „Der Urlauskatalog 2012 der Frankenalb im Nürnberger Land findet regen Anklang.“</p>
<p>Das ist das Fazit einer kurzen Zwischenbilanz im Landratsamt. Bei Tourismus-Messen in Stuttgart, Berlin und Dresden wurde der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/frankenalb/" title="Alle Artikel in Frankenalb ansehen" target="_blank">Frankenalb</a></span>-<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/urlaubskatalog/" title="Alle Artikel in Urlaubskatalog ansehen" target="_blank">Urlaubskatalog</a></span> gerne mitgenommen.</p>
<p>Bei einem Treffen der Herausgeber und Gestalter des Katalogs mit Landrat Kroder wurde die Neugestaltung des <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/urlaubskatalog/" title="Alle Artikel in Urlaubskatalog ansehen" target="_blank">Urlaubskatalog</a></span>s als sehr gelungen bezeichnet. Viele großformatige Bilder vermitteln einen guten Eindruck der beworbenen Urlaubsregion. „Da bekommt man richtig Lust, hinzufahren und sich aktiv zu erholen“, brachte Landrat Kroder die allgemeine Zustimmung auf den Punkt.</p>
<p>Erhältlich ist der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/urlaubskatalog/" title="Alle Artikel in Urlaubskatalog ansehen" target="_blank">Urlaubskatalog</a></span> bei der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/tourist-information/" title="Alle Artikel in Tourist-Information ansehen" target="_blank">Tourist-Information</a></span> <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/frankenalb/" title="Alle Artikel in Frankenalb ansehen" target="_blank">Frankenalb</a></span> im Landratsamt, bei den Gemeinden, in Hotels, Gaststätten und Pensionen. Im Internet ist der Katalog unter <a href="http://www.frankenalb.de/fileadmin/emagazin/urlaub2012/index.html">www.frankenalb.de</a> so eingestellt, dass man bequem darin blättern kann wie in einem Buch.</p>
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		<title>PPGler befreien den Feilenbach</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:23:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HARTMANNSHOF &#8211; Dem aufmerksamen Beobachter ist es nicht entgangen: Seit Oktober wurde am oberen Feilen(brunnen)bach bei Hartmannshof gebaut. Das P-Seminar Biologie des Paul-Pfinzing-Gymnasiums Hersbruck und die Gemeinde Pommelsbrunn haben dem Bach wieder seine natürliche Freiheit gegeben. Im Gasthof Vogel wurde das Projekt jetzt vorgestellt. Amelie Volkert dankte zunächst im Namen des P-Seminars den zahlreichen Unterstützern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/Bach.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12796" title="Bach" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/Bach-193x290.jpg" alt="" width="193" height="290" /></a>HARTMANNSHOF &#8211; Dem aufmerksamen Beobachter ist es nicht entgangen: Seit Oktober wurde am oberen Feilen(brunnen)bach bei Hartmannshof gebaut. Das P-Seminar Biologie des Paul-Pfinzing-Gymnasiums Hersbruck und die Gemeinde Pommelsbrunn haben dem Bach wieder seine natürliche Freiheit gegeben. Im Gasthof Vogel wurde das Projekt jetzt vorgestellt.</p>
<p>Amelie Volkert dankte zunächst im Namen des P-Seminars den zahlreichen Unterstützern des Projektes, darunter die Gemeinde und das Landratsamt. „Bäche haben heute oft nur noch die Funktion, Wasser zu beseitigen.“ Mit diesem Zitat lasse sich der Zustand vieler Bäche und Flüsse in Deutschland beschreiben, erklärte Studienrat Thomas Malkmus, der das Projekt betreute. Ufer wurden befestigt, Boden betoniert, <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/bach/" title="Alle Artikel in Bach ansehen" target="_blank">Bach</a></span>läufe begradigt. Mit der Hilfe von Karl-Friedrich Rauenbusch von der Unteren Naturschutzbehörde war mit dem oberen Teil des Feilen(brunnen)bachs bei <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/hartmannshof/" title="Alle Artikel in Hartmannshof ansehen" target="_blank">Hartmannshof</a></span> das Zielobjekt bald gefunden. Bei allen Institutionen, die es diesbezüglich um Zustimmung zu fragen galt, sei er auf offene Türen gestoßen, berichtete Malkmus.</p>
<p>Auch die Schüler ließen sich nicht lange bitten. Sina Schreiber und Katharina Königer erklärten als Vertreter des P-Seminars die Motivation für die Wahl dieses Seminars: Man wollte „Handfes tes“ vor Augen haben und etwas für die Umwelt tun. Im Februar 2011 zeigte Gernot Deinzer vom Wasserwirtschaftsamt Nürnberg zunächst in einem Vortrag Beispiele schon erfolgte <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/renaturierung/" title="Alle Artikel in Renaturierung ansehen" target="_blank">Renaturierung</a></span>smaßnahmen und empfahl die <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/bach/" title="Alle Artikel in Bach ansehen" target="_blank">Bach</a></span>patenschaft.</p>
<p>Die nächsten Arbeitsschritte waren dann die Dokumentation des Ist-Zustands. Mit Hilfe einer Tabelle wurde der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/bach/" title="Alle Artikel in Bach ansehen" target="_blank">Bach</a></span> auf Strukturparameter wie Tiefen- und Strömungsvarianz, Ufer- und Bodenbeschaffenheit untersucht und mit Noten bewertet. Es hagelte Vieren und Fünfen erklärte Sina Schreiber: „Besonders gut war es um unseren <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/bach/" title="Alle Artikel in Bach ansehen" target="_blank">Bach</a></span> also nicht bestellt.“</p>
<p>Bei einer weiteren Ortsbegehung bestimmten die Schülerinnen und Schüler dann die Pflanzenarten am <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/bach/" title="Alle Artikel in Bach ansehen" target="_blank">Bach</a></span> und in der Wiese. „Dabei stellten wir fest, dass in der Wiese neben dem <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/bach/" title="Alle Artikel in Bach ansehen" target="_blank">Bach</a></span> zahlreiche Arten wie Brennnesseln wuchsen, die auf einer Feuchtwiese eigentlich gar nichts zu suchen haben“, berichtete Katharina Königer. „Das zeigte uns, dass diese Wiese eben keine Feuchtwiese mehr ist.“ Ursache dafür sei die früher erfolgte Umgestaltung des ehemaligen Wiesenbachs in einen Straßengraben gewesen, die nun rück gängig gemacht werden sollte.</p>
<p>Der wasserrechtliche Antrag wurde, unterstützt vom Landschaftsplanungsbüro Fiedler aus Lauf, im September genehmigt. Bereits kurze Zeit später hatte ein Bagger der Gemeinde das neue, kurvige <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/bach/" title="Alle Artikel in Bach ansehen" target="_blank">Bach</a></span>bett nach Vorgabe des Seminars ausgehoben. Mit Gummistiefeln und Schaufeln gaben die Schüler dem <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/bach/" title="Alle Artikel in Bach ansehen" target="_blank">Bach</a></span>bett dann seinen Feinschliff, flachten Ufer ab, bauten Steine und Wurzeln als Verstecke und Strömungsteiler ein und schleppten Schotter für einen abwechslungsreichen Untergrund.</p>
<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/PPG.jpg"><img class="size-medium wp-image-12797 alignright" title="PPG" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/PPG-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a></p>
<p>Zahlreiche Bilder untermalten den Spaß und die Begeisterung der Schüler an dieser Schlammschlacht am <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/bach/" title="Alle Artikel in Bach ansehen" target="_blank">Bach</a></span>. Jetzt hoffen die Schüler, dass sich verschiedene Tier- und Pflanzenarten wieder in ihrem ursprünglichen Lebensraum einfinden &#8211; Köcherfliegen, Libellen, vielleicht auch Wasseramsel und Feuersalamander. Dies machten die Jugendlichen auch auf einer professionell gestalteten Schautafel deutlich, die vor der Kirche in <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/hartmannshof/" title="Alle Artikel in Hartmannshof ansehen" target="_blank">Hartmannshof</a></span> steht.</p>
<p>PPG-Schulleiter Georg Fleischer und Bürgermeister Jörg Fritsch ließen nach dem Vortrag unter dem Beifall der Zuschauer den <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/bach/" title="Alle Artikel in Bach ansehen" target="_blank">Bach</a></span> in sein neues Bett laufen: Kurve um Kurve, Stein über Stein, auf 60 Metern Länge.</p>
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		<title>Ausritt im Winterwald</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:29:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Etzelwang &#8211; Nach der geglückten Premiere im vergangenen Juni stand für Organisator Christian Lüke schnell fest: „Das machen wir noch einmal“. Deshalb schickt er am morgigen Samstag, 28. Januar, wieder einige Dutzend Pferdesportler auf den Distanzritt „Trans-Alb“ rund um Etzelwang. 40 Starter aus ganz Süddeutschland nahmen im Sommer die 39 Kilometer lange Strecke durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/Trans-Alb.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12782" title="Trans-Alb" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/Trans-Alb-e1327656170758-290x121.jpg" alt="" width="290" height="121" /></a><span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/etzelwang/" title="mehr über Etzelwang erfahren" rel="nofollow">Etzelwang</a></span> &#8211; Nach der geglückten Premiere im vergangenen Juni stand für Organisator Christian Lüke schnell fest: „Das machen wir noch einmal“. Deshalb schickt er am morgigen Samstag, 28. Januar, wieder einige Dutzend Pferdesportler auf den Distanzritt „Trans-Alb“ rund um Etzelwang.</p>
<p>40 Starter aus ganz Süddeutschland nahmen im Sommer die 39 Kilometer lange Strecke durch die Oberpfälzer Alb in Angriff &#8211; bei strahlendem Sonnenschein. Mit nur <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/35-kilometer/" title="Alle Artikel in 35 Kilometer ansehen" target="_blank">35 Kilometer</a></span>n Länge fällt der „Trans-Alb“ dieses Mal noch ein bisschen kürzer aus, dürfte den Teilnehmern wegen der winterlichen Bedingungen aber trotzdem einiges abfordern.</p>
<p>Start und Ziel sind am Reitstall Kanneshof von Sabine Gerstacker in Albersdorf. Die gebürtige Hersbruckerin ist seit langem vom Pferdesport infiziert, ihr Stall ist vor allem beim Reitnachwuchs aus der Region sehr beliebt. Von hier aus führen die beiden großen Schleifen („Loops“) um Holnstein und Kirchenreinbach nicht nur durch mit Schnee gezuckerte Wälder und über gefrorene Wege, mangels Markierungen können sich die Reiter obendrein nur anhand von Karten orientieren.</p>
<p>Etzelwangs Bürgermeister Roman Berr ist begeistert vom Distanzreiten. Deshalb stieß Lükes Vorhaben, im Jahr 2013 die Bayerische Meisterschaft im Distanzreiten &#8211; dann mit Rittlängen bis über 100 Kilometer &#8211; in die Region zu holen, bei ihm sofort auf offene Ohren.</p>
<p>Distanzreiten ist die am stärksten wachsende Reitsportdisziplin in Deutschland. Wenig überraschend also, dass 2012 neben dem Winter-„Trans-Alb“ am 14. Juli ein zweiter Distanzritt im oberen Sittenbachtal stattfinden soll. Organisiert wird dieser „Hersbrucker Alb-Ritt“ von Michael Geist.</p>
<p style="text-align: right;">Klaus Porta</p>
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		<title>Eisenbahnbrücken sollen aus Eisen bleiben</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Velden (fu) &#8211; Die „Bürgerinitiative Eisenbahnbrücken Pegnitztal“ gewinnt deutlich an Fahrt. Zur jüngsten Versammlung im Gasthof „Traube“ kamen über 50 aufmerksame Zuhörer, die Verantwortlichen stellen mit einem informativ gestalteten Flyer und einem eigenen Internetauftritt ihr Anliegen einer breiteren Bevölkerung vor. Dank der Initiative des Artelshofener Schlossbesitzers Heinrich Bischoff erfährt die Gruppe fachliche Unterstützung durch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/Bruecke.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12776" title="46,038 SÃ¼den" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/Bruecke-290x192.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a><span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/velden/" title="mehr über Velden erfahren" rel="nofollow">Velden</a></span> (fu) &#8211; Die „Bürgerinitiative Eisenbahnbrücken Pegnitztal“ gewinnt deutlich an Fahrt. Zur jüngsten Versammlung im Gasthof „Traube“ kamen über 50 aufmerksame Zuhörer, die Verantwortlichen stellen mit einem informativ gestalteten Flyer und einem eigenen Internetauftritt ihr Anliegen einer breiteren Bevölkerung vor. Dank der Initiative des Artelshofener Schlossbesitzers Heinrich Bischoff erfährt die Gruppe fachliche Unterstützung durch eine renommierte Anwaltskanzlei.</p>
<p>Schon zur Begrüßung betonte Sprecherin Anneliese Urbat, dass der „Zug <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/pegnitztal/" title="Alle Artikel in Pegnitztal ansehen" target="_blank">Pegnitztal</a></span>“ noch lange nicht abgefahren sei. Man wolle mit den offiziellen Gremien, u. a. den Gemeinden, möglichst einen gemeinsamen Weg suchen, trotz notwendiger Sanierung die vorhandenen, aus dem 19. und 20. Jahrhundert stammenden <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/eisenbahnbrucke/" title="Alle Artikel in Eisenbahnbrücke ansehen" target="_blank">Eisenbahnbrücke</a></span>n „in ihrer historischen Gestalt“ zu erhalten. Die Initiative begründet dies vor allem damit, wie im Flyer dargelegt, weil „Beton-<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/brucke/" title="Alle Artikel in Brücke ansehen" target="_blank">Brücke</a></span>n“ nicht ins Landschaftsbild des <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/pegnitztal/" title="Alle Artikel in Pegnitztal ansehen" target="_blank">Pegnitztal</a></span>s passten, sie Wahrzeichen und Denkmal seien, ein unverzichtbares Kapital für Heimatbewusstsein und Tourismus darstellten und ihr Abriss ein schwerwiegender Eingriff in das Landschaftsschutz- und Naherholungsgebiet bedeuten würde.</p>
<p>Kreisheimatpfleger Robert Giersch stimmte auf den Abend mit einer umfassenden Bildershow zum Bau, zur Geschichte und zum heutigen optischen Blickfang („El Dorado für Eisenbahnfans“) der knapp 20 in die Denkmalschutzliste aufgenommenen <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/eisenbahnbrucke/" title="Alle Artikel in Eisenbahnbrücke ansehen" target="_blank">Eisenbahnbrücke</a></span>n zwischen Eschenbach bis <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/neuhaus/" title="mehr über Neuhaus a.d. Pegnitz erfahren" rel="nofollow">Neuhaus</a></span> ein.</p>
<p>Nach dem Einblick in die <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/brucke/" title="Alle Artikel in Brücke ansehen" target="_blank">Brücke</a></span>nwelt des <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/pegnitztal/" title="Alle Artikel in Pegnitztal ansehen" target="_blank">Pegnitztal</a></span>s meldeten sich die anwesenden vier Bürgermeister zu Wort. Sie wehrten sich nachdrücklich gegen den Vorwurf, sie würden wenig Interesse an der Erhaltung der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/brucke/" title="Alle Artikel in Brücke ansehen" target="_blank">Brücke</a></span>n zeigen.</p>
<p>Volker Herzog aus <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/vorra/" title="mehr über Vorra erfahren" rel="nofollow">Vorra</a></span> verwies auf die Stellungnahme der DB und die dort enthaltenen Begründungen. Mangels fachlicher Kenntnisse könne der Gemeinderat einem geplanten <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/brucke/" title="Alle Artikel in Brücke ansehen" target="_blank">Brücke</a></span>nabriss weder zustimmen noch ihn ablehnen. Allerdings sehe er schon seit Jahren, dass die Eisenkonstruktionen zumindest optisch in einem schlechten Zustand seien.</p>
<p>Bürgermeister Josef Springer aus <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/neuhaus/" title="mehr über Neuhaus a.d. Pegnitz erfahren" rel="nofollow">Neuhaus</a></span> betonte, dass die Bahnstrecke als „Lebensader für tausende von Pendlern“ aus <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/neuhaus/" title="mehr über Neuhaus a.d. Pegnitz erfahren" rel="nofollow">Neuhaus</a></span>, Auerbach und darüber hinaus sehr wichtig sei und jegliche Verzögerung bei der Sanierung die Zugfahrer „auslöffeln“ müssten.</p>
<p>Auch Bürgermeister Werner Wolter aus <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hartenstein/" title="mehr über Hartenstein erfahren" rel="nofollow">Hartenstein</a></span> war sich mit seinen Kollegen einig, dass die Züge weiterfahren müssten. Nicht nur für den Tourismus, sondern vor allem für die Berufspendler und als Standort für Industrie- und Gewerbebetriebe brauche man eine gut ausgebaute Verbindung. Herbert Seitz, <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/velden/" title="mehr über Velden erfahren" rel="nofollow">Velden</a></span>, befürchtete zudem durch Einsprüche gegen die geplanten <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/brucke/" title="Alle Artikel in Brücke ansehen" target="_blank">Brücke</a></span>nneubauten lange Verzögerungen beim Rest-Ausbau der Staatsstraße vor <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/velden/" title="mehr über Velden erfahren" rel="nofollow">Velden</a></span>. Dies sei nicht im Sinne der Bevölkerung des Oberen <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/pegnitztal/" title="Alle Artikel in Pegnitztal ansehen" target="_blank">Pegnitztal</a></span>s. Allerdings habe er das bei einem Informationsabend der Deutschen Bahn letzten Herbst vorgestellte Gutachten bislang nicht persönlich einsehen können.</p>
<p>Um dieses Papier ging es dann hauptsächlich in der von Georg Buchfelder geleiteten rund zweistündigen Diskussion. Kernaussage: Man müsse auf die Einsicht in dieses Gutachten bestehen. In Dutzenden von gut begründeten Wortmeldungen wurden die zahlreichen Argumente für und wider einen <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/brucke/" title="Alle Artikel in Brücke ansehen" target="_blank">Brücke</a></span>nabriss bzw. eine „sanfte Sanierung“ ausgetauscht. So meinte u. a. Stadtrat Karl-Heinz Aschenbrenner, dass der Erhalt der Infrastruktur für die arbeitende Bevölkerung Vorrang haben müsse. Harald Enes und andere sprachen sich dafür aus, dass man die Maßnahmen differenziert betrachten müsse; soll heißen: Welche <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/brucke/" title="Alle Artikel in Brücke ansehen" target="_blank">Brücke</a></span> kann wie saniert werden und welche muss letztlich tatsächlich ganz erneuert werden.</p>
<p>Auch wurde angezweifelt, dass eine derartige Hauptstrecke überhaupt gesperrt werden könne, wozu es, wie bei der DB-Veranstaltung angedeutet, bei einer Verzögerung der Sanierungsmaßnahmen kommen könnte. Angesprochen wurden zudem die Verringerung der Lärmemission und die Kosten des Projekts. Kostengünstiger (wie die im Raum stehenden 100 Millionen) sei es wohl, jede einzelne <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/brucke/" title="Alle Artikel in Brücke ansehen" target="_blank">Brücke</a></span> auf Zustand und Sanierungsmöglichkeit zu überprüfen. Durch weniger belastende bauliche Eingriffe in diesen Streckenabschnitt seien zudem länger dauernde Vollsperrungen des Bahnverkehrs nicht notwendig.</p>
<p>Die ganze Diskussion werde „mit einer großen Unbekannten“ geführt, meldete sich abschließend der Artelshofener Schlossherr Heinrich Bischoff zu Wort. Denn keiner kenne den Inhalt des mehrfach zitierten Gutachtens. Da ihm, seit einigen Jahren im <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/pegnitztal/" title="Alle Artikel in Pegnitztal ansehen" target="_blank">Pegnitztal</a></span> wohnhaft, sehr am Erhalt der historischen <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/brucke/" title="Alle Artikel in Brücke ansehen" target="_blank">Brücke</a></span>nbauten gelegen sei, habe er sich zunächst privat mit einem befreundeten Anwalt in Verbindung gesetzt, um eine sachliche Aufklärung zu erhalten. Dieser sei bereit, die Interessen der BI zu vertreten und Akteneinsicht beim Eisenbahnbundesamt zu betreiben.</p>
<p>Zwar sei das Planfeststellungsverfahren für zwei <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/brucke/" title="Alle Artikel in Brücke ansehen" target="_blank">Brücke</a></span>n (bei Eschenbach und im „Fichtig“ bei <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/vorra/" title="mehr über Vorra erfahren" rel="nofollow">Vorra</a></span>) bereits gelaufen, aber für weitere 17 Überführungen lägen lediglich die Pläne vor. Bei deren öffentlicher Auslegung könne man diese nicht nur einsehen, sondern auch — mit fachlicher Unterstützung eines renommierten Anwaltsbüros — Stellung beziehen.</p>
<p>Nach diesem, für die BI erfreulichen Schlusswort gingen die Diskussionen im kleinen Kreis weiter. Dabei zeigten sich die Verantwortlichen vor allem mit ihrem Aufruf zur Unterschriftenaktion auf ihrer Homepage &#8211; <a href="http://www.bahnbruecken.info">www.bahnbruecken.info</a> zufrieden, den bereits Dutzende von Bürgern genutzt haben.</p>
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		<title>Hersbruck soll wieder Musiktreff sein</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hersbruck (gz) &#8211; Hersbruck soll heuer im Mai wieder für einen Tag zur singenden und klingenden Stadt werden. Einen ganzen Sonntag lang soll am 20.5. an verschiedenen Plätzen vom Spielmannszug bis zur Hard-Rock-Band alles vertreten sein, diesmal auch aus dem Umland. Koordinator ist bislang der Orthopäde und Musikfan Volker Bader. Der Hersbrucker Musiktreff war um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/Musik.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12752" title="Musik" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/Musik-217x290.jpg" alt="" width="217" height="290" /></a><span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span> (gz) &#8211; Hersbruck soll heuer im Mai wieder für einen Tag zur singenden und klingenden Stadt werden. Einen ganzen Sonntag lang soll am 20.5. an verschiedenen Plätzen vom Spielmannszug bis zur Hard-Rock-Band alles vertreten sein, diesmal auch aus dem Umland. Koordinator ist bislang der Orthopäde und Musikfan Volker Bader.</p>
<p>Der Hersbrucker <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/musiktreff/" title="Alle Artikel in Musiktreff ansehen" target="_blank">Musiktreff</a></span> war um die Jahrtausendwende ein Großereignis, dem sich kaum ein Hersbrucker Sänger oder Musikerin entzog. Von den Hansgörgl Boum übers Blockflöten-Tafelkonfekt bis zu den abgefahrensten Indie-Bands war an verschiedenen Orten der Altstadt alles vertreten. So bekam der Rockfan auch mal ein Jäger-Blaskonzert auf die Ohren und Oma öffnete die ihrigen am Bürger-Bräu-Gelände für Hardcore-Bässe. Organisiert hatten den Vielklang die Geigerin und Stadträtin Kathrin Riedl mit dem inzwischen verstorbenen Orchester-Leiter und Lehrer Hermann Liebel.</p>
<p>Der Musikfan Volker Bader versuchte dann, weil die gute Idee entschlafen war, 2006 einen Neuanfang in kleinerem Rahmen. Hunderte Besucher lauschten auf dem Oberen Markt den jungen Künstlern der Schule Helleken-Bielesch. Rhythmisch setzten die kubanischen Trommlerinnen „Las Allegres“ die Akzente. Die kleinen Streicher des MTV und das Railway Sound Orchestra sorgten für schwungvolle Medleys Marcus Seitz unterhielt mit Balladen von Bob Dylan.</p>
<p>Jetzt ergreift Bader erneut die Initiative und hat sich im Jahreskalender der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/stadtfest/" title="Alle Artikel in Stadtfest ansehen" target="_blank">Stadtfest</a></span>e den 20. Mai als <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/musik-tag/" title="Alle Artikel in Musik-Tag ansehen" target="_blank">Musik-Tag</a></span> gesichert. Wieviele Spielorte es diesmal gibt, wieviele Gruppen, Chöre und Bands mitmachen — das hängt von der Resonanz auf seinen Aufruf ab.</p>
<p>Bader will diesmal über die Stadtgrenzen hinaus auch alle Musikanten aus dem Hersbrucker Land ansprechen: „Chöre, Spielmannszüge, Posaunen, alle Arten von Musik sind gefragt.“ Bis zu einer Stunde Auftrittszeit sollen die einzelnen Gruppen haben. Als „Bühnen“ hat der Organisator den Unteren und Oberen Markt, das Brauerei-Gelände, das Hirtenmuseum und Biergärten im Auge.</p>
<p>Alle Mitwirkenden sollen zumindest mit Getränken und Bratwurst-Brötchen versorgt werden. Für dieses kleine „Honorar“ will die Stadt einen Sponsoren-Topf auftun.</p>
<p><em>Interessenten mögen sich melden bei der E-Mail-Adresse <a href="mailto:volkerbader@gmx.de">volkerbader@gmx.de</a></em></p>
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		<title>Würzige Spaßmacher der Porzellankunst</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hersbruck (ap) &#8211; Es ist eine ganze Armada an Figürchen, Tieren, Früchten und Objekten aus Porzellan, die sich ab heute im Deutschen Hirtenmuseum der Stadt tummeln: Man mag es kaum glauben, aber ein kleines Telefon, Fische im Fangkörbchen oder eine Kuh in einer rollenden Milchflasche &#8211; das alles sind Salz- und Pfefferstreuer. Mit der neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/Himu.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12518" title="Himu" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/Himu-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span> (ap) &#8211; Es ist eine ganze Armada an Figürchen, Tieren, Früchten und Objekten aus Porzellan, die sich ab heute im Deutschen Hirtenmuseum der Stadt tummeln: Man mag es kaum glauben, aber ein kleines Telefon, Fische im Fangkörbchen oder eine Kuh in einer rollenden Milchflasche &#8211; das alles sind Salz- und Pfefferstreuer. Mit der neuen Sonderausstellung „Salz &amp; Pfeffer“ wird es würzig, kurios und vor allem vielfältig.</p>
<p>„Eigentlich is des der letzte Kitsch, aber der is so odlich gmacht“, sagt Wilfried Auer, der Vater der Streuer über seine Sammlung von rund 2060 Stücken, die aus der ganzen Welt kommen. Er leitet das Schlüsselfelder Stadtmuseum und hat die <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/ausstellung/" title="Alle Artikel in Ausstellung ansehen" target="_blank">Ausstellung</a></span> von dort mitgebracht, die im Hirtenmuseum aber zum ersten Mal in seiner vollen Pracht bis zum 24. Juni präsentiert wird.</p>
<p>Nicht nur die Gegenstände an sich sind teils kurios, auch die Geschichte der Entstehung der Sammlung ist ein Augenzwinkern wert: Da Schlüsselfeld Ende des 19. Jahrhunderts den westlichen Anfangspunkt der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/porzellan/" title="Alle Artikel in Porzellan ansehen" target="_blank">Porzellan</a></span>straße markierte, ist es dort in Firmen oder öffentlichen Einrichtungen Brauch, den Weihnachtsbaum mit <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/porzellan/" title="Alle Artikel in Porzellan ansehen" target="_blank">Porzellan</a></span> zu schmücken.</p>
<p>Tassen erschienen dem spitzbübischen Auer und seiner Frau zu groß. Da hatte sie die entscheidende Idee: „Nehmer doch Salzstreuer, die sind net zu groß und haben Löchle zum Aufhängen“, erinnert er sich.</p>
<p>So steht seit 1993 im Schlüsselfelder Rathaus ein Weihnachtsbaum mit Streuern zu wechselnden Themen, der natürlich auch nach <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span> mit musste. Wie die Stadträte wird er sicher den ein oder anderen ebenfalls zum Kopf schütteln oder Schmunzeln bringen. Aus der zweckgebundenen Suche &#8211; also der Verschönerung des Baumes &#8211; wurde eine persönliche Leidenschaft. „Ich bin halt ein Jäger und Sammler“, erklärt Auer lachend.</p>
<p>So wuchs aus Spenden von Firmen, Internet-Auktionen und Flohmarkt-Streifzügen die Zahl der Streuer kontinuierlich an. Auch wenn sich Auer nur auf <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/porzellan/" title="Alle Artikel in Porzellan ansehen" target="_blank">Porzellan</a></span> beschränkt, denn sonst wäre das Sammeln ein Fass ohne Boden, decken seine 2060 Objektchen alle Themen von Comics, Politik, Tiere, Früchte, Verkehrsmittel und Reiseandenken ab. Gefunden hat er sie auf der ganzen Welt. Die ältesten Stücke stammen aus den 1920er-Jahren, da es „vorher keine Salzstreuer gab“ wie Museumsleiterin Barbara Hörmann einwirft, die Neuesten zeigen beispielsweise „Hello Kitty“-Katzen.</p>
<p>Interessant ist, dass die Streuer von Beginn an in allen Schichten zu finden waren und daher ein Spiegelbild aller Modeströmungen der letzten 100 Jahre darstellen.</p>
<p>Zeit und Geschmack in Kombination sorgen für die ungeheuere Vielfalt einer der wohl größten Spezialsammlungen. Diese Buntheit machte auch den Reiz für Auers langjährige Bekannte Hörmann aus, die die Schau „blind eingekauft“ hatte: „Aber ich dachte mir, jetzt ist die Zeit reif für Salzstreuer!“</p>
<p>Zumal die Vinissage der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/ausstellung/" title="Alle Artikel in Ausstellung ansehen" target="_blank">Ausstellung</a></span> mit dem ersten Aufstrichtag im Museum, an dem es frisches Brot sowie Süßes und Herzhaftes für „oben drauf“ gibt, zusammenfällt. Einfallsreich wie die Chefin ist, gibt es zu den Streuern auch Salzproben vom Hersbrucker Salzladen dazu.</p>
<p><strong>Salzige „Halbpfünder“</strong></p>
<p>Leider lässt sich damit nicht ausprobieren, wo an einigen der kuriosen Gewürzverteiler der Inhalt herauskommt: Beim Kamel mit den grünen Töpfchen als Fracht ist es noch einfach, schwerer wird es beim Dampfer mit Senfbehälter als Schlot oder einem handgroßen, strahlendweißen Herz. Bei Papageien und Hennen rieselt es aus Kopf oder Brust. Wenn Auer über den Engel auf einem rosa Schwan, den Hund auf dem Roller oder seinen Lieblingen, kleine Goebel-Soldaten, spricht, glänzen seine Augen: „Das sind hübsche Sachen, so fein gearbeitet. Mich begeistert das Zeug.“ Für Wilfried Auer sind das kleine Kunstwerke.</p>
<p>Wobei klein relativ ist: Unter den Design-Stücken finden sich auch echte „Halbpfünder“, wie Auer sie liebevoll und scherzhaft zugleich nennt. Ob moderner Hägar, Garfield und Partner, die sich dank Magnet die Nase stupsen, ein Disney-Pinocchio aus Japan, imitierte Spielzeug-Hunde mit Nähten, ob bauchig, kantig, gerade oder mit Blumenmuster &#8211; der Vielfalt und Kuriosität sind keine Grenzen gesetzt. Und wie schön, dass auch Köche bei den Salz- und Pfefferstreuern dabei sind, denn die Küche ist ja eigentlich deren Heimat.</p>
<p><em>Eröffnung ist heute um 18 Uhr. Die <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/ausstellung/" title="Alle Artikel in Ausstellung ansehen" target="_blank">Ausstellung</a></span> dauert bis 24. Juni und ist Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr zu sehen.</em></p>
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		<title>Gelungene Anstöße</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hersbruck (jr) &#8211; Dem Angebot konnte Franz Benaburger nicht widerstehen: Der Stadtrat durfte sich in ein zigarrenförmiges Elektroauto setzen, das in der Aula der Grete-Schickedanz-Schule geparkt war. Der kleine Flitzer war einer von vielen Pragrammpunkten beim Mit-Mach-Tag der Zukunftswerkstatt Hersbruck und der Stadt. Rund 30 Vereine und Organisationen nutzten die Gelegenheit, ihre Aktivitäten und Leistungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/mit1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12514" title="mit" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/mit1-290x217.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span> (jr) &#8211; Dem Angebot konnte Franz Benaburger nicht widerstehen: Der Stadtrat durfte sich in ein zigarrenförmiges Elektroauto setzen, das in der Aula der Grete-Schickedanz-Schule geparkt war. Der kleine Flitzer war einer von vielen Pragrammpunkten beim Mit-Mach-Tag der Zukunftswerkstatt Hersbruck und der Stadt.</p>
<p>Rund 30 Vereine und Organisationen nutzten die Gelegenheit, ihre Aktivitäten und Leistungen einem Publikum zu präsentieren. „Es macht Freude, sich das anzuschauen“, sagte zweite Bürgermeisterin Brigitta Stöber beim Rundgang durch die Infostände aller Art. Eigentliche Idee war aber, dass die Gäs te ohne irgendwelchen Druck erste Kontakte knüpfen konnten und dies dann als Anstoß zum ehrenamtlichen Engagement nehmen.</p>
<p>„Die Hemmschwelle beseitigen“, brachte es Kerstin Stocker vom Freiwilligenzentrum des Landkreises auf einen Nenner. Als Tipp sagte sie den Gruppen des <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/mit-mach-tag/" title="Alle Artikel in Mit-Mach-Tag ansehen" target="_blank">Mit-Mach-Tag</a></span>es, dass eine Art Stellenanzeige &#8211; welche Form von Mitarbeit wird konkret benötigt? &#8211; hilfreich ist.</p>
<p>Die Förderschule hatte diesen Rat schon beherzigt und suchte zum Beispiel Lesepaten. Ähnlich ging der Verein Dokumentationsstätte KZ <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span> vor, der einen Kassier braucht.</p>
<p>Ansonsten erhofften sich die Vertreter etlicher Organisationen einfach nur mehr Mitstreiter und präsentierten sich und ihr Hobby. So lud der Schachclub <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span> zum königlichen Spiel auf 64 Feldern ein. Der Fischereiverein zeigte jede Menge Angelausrüstung und Filme über Hersbrucks Unterwasserleben. Ein Blaulicht wies auf die Aktivitäten des BRK mit Bereitschaft, Jugendrotkreuz und Wasserwacht hin.</p>
<p>Am Stand der Fotofreunde durften die Besucher Profikameras im Wert von mehreren tausend Euro bewundern. Das Sigmund-Faber-Heim war nicht nur mit Leiter Stephan M. Abt, sondern auch mit mehreren Senioren in der Grete-Schickedanz-Schule vertreten. Geboten wurden Gesellschaftsspiele und Musik mit Veeh-Harfen. Ein ausgestopfter großer Biber machte auf den Bund Naturschutz aufmerksam. Gleich daneben zeigte die Streuobstinitiative ihre Schautafeln.</p>
<p>Der Förderverein Grundschule wies auf sein neues Programm hin. Es reicht von Fossiliensuche bis zum Lauftreff. Irmingard Philipow erläuterte die Schwerpunkte des Raums der Stille, zum Beispiel Gesundheitsvorsorge wie Qi-Gong. KJR, AWO, VdK, ASB, Tafel, Leo-Club, Caritas, Fackelmann-Haus und andere ergänzten den bunten Querschnitt an ehrenamtlichen Aktivitäten in <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span>.</p>
<p>Manche nahmen den <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/mit-mach-tag/" title="Alle Artikel in Mit-Mach-Tag ansehen" target="_blank">Mit-Mach-Tag</a></span> wörtlich und boten Aktionen an. So durften beim Katholischen Kindergarten die kleinen Gäste Murmelbilder erstellen. Abgerundet wurde das Programm durch Bühnenauftritte. Die Band der Johannes-Scharrer-Realschule spielte fetzige Coversongs, Mädchen vom Türkisch-Deutschen Elternverein zeigten Tänze, der Chor des Faber-Heims trat auf und die Johanneskirchengemeinde interviewte eine kanadische Austauschschülerin.</p>
<p>Auch die Zukunftswerkstatt nutzte den Tag zur Eigen wer bung.„Wie wollen wir morgen in <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span> leben?“, erläuterte Angela Henke den Ausgangspunkt. Aus den ersten Zusammenkünften mit etwa 20 Bürgern sind unter Leitung von „Motor“ Professor Willfried Teske Arbeitskreise entstanden, darunter Seniorenreporter und neue Medien.</p>
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		<title>Bürger wollen Strom bald selbst erzeugen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[NÜRNBERGER LAND (tic) — Energie aus erneuerbaren Quellen, wie Sonne oder Wind, wird auch im Nürnberger Land immer mehr zum Thema. Die Bürgerinitiative „Landkreiswind“ denkt über die Gründung einer Bürger-Energiegenossenschaft nach. Der Landkreis unterstützt das Vorhaben und lud einen Experten aus dem Nachbarlandkreis Neumarkt ein, der die dortige Bürgergenossenschaft „Jurenergie“ vorstellte. Als Vertreter der Bürgerinitative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/landkreiswind.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12504" title="landkreiswind" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/01/landkreiswind-290x183.jpg" alt="" width="290" height="183" /></a>NÜRNBERGER LAND (tic) — <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/energie/" title="Alle Artikel in Energie ansehen" target="_blank">Energie</a></span> aus erneuerbaren Quellen, wie Sonne oder Wind, wird auch im Nürnberger Land immer mehr zum Thema. Die Bürgerinitiative „Landkreiswind“ denkt über die Gründung einer Bürger-Energiegenossenschaft nach. Der Landkreis unterstützt das Vorhaben und lud einen Experten aus dem Nachbarlandkreis Neumarkt ein, der die dortige Bürgergenossenschaft „Jurenergie“ vorstellte.</p>
<p>Als Vertreter der Bürgerinitative waren Manfred Liebel aus <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/burgthann/" title="Alle Artikel in Burgthann ansehen" target="_blank">Burgthann</a></span> und Tanja Holl aus <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/schwarzenbruck/" title="Alle Artikel in Schwarzenbruck ansehen" target="_blank">Schwarzenbruck</a></span> an den Landkreis herangetreten und hatten um Unterstützung für ihre Pläne gebeten. Die Zusammenarbeit mit der kommunalen Politik und den örtlichen Stadtwerken sei ein wichtiger Baustein bei der Verwirklichung einer <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/energie/" title="Alle Artikel in Energie ansehen" target="_blank">Energie</a></span>genossenschaft auf bürgerschaftlicher Basis. Die beiden wurden daraufhin zur Sitzung des Kreisentwicklungs- und des Umweltausschusses des Kreistags eingeladen, die sich mit dem Thema befassten.</p>
<p>Liebel wies ausdrücklich darauf hin, dass man sich nicht als Initiative gegen die Windkraftgegner im Nürnberger Land verstehe. Vielmehr wolle man eine „ergebnisoffene Diskussion“ mit Bürgern und Politik führen, um gemeinsam einen Weg zu finden, erneuerbare <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/energie/" title="Alle Artikel in Energie ansehen" target="_blank">Energie</a></span>n im Nürnberger Land zu nutzen. Aber nur da, „wo sie vernünftigerweise erschlossen werden können“, betonte der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/burgthann/" title="Alle Artikel in Burgthann ansehen" target="_blank">Burgthann</a></span>er. Vorbehalte gegen Standorte von Windrädern müssten mit einbezogen und ernst genommen werden. „Wenn wir mit Fantasie und gegenseitigem Respekt zusammenarbeiten, kann es gelingen“, warb er für die Idee.</p>
<p>Wie die praktische Umsetzung einer solchen Bürger-<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/energie/" title="Alle Artikel in Energie ansehen" target="_blank">Energie</a></span>genossenschaft aussehen kann, zeigte Roland Hadwiger vom Bereich Kreisentwicklung des Landkreises Neumarkt am Beispiel der „Jurenergie“. Jährlich seien 500 Millionen Euro an externe <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/energie/" title="Alle Artikel in Energie ansehen" target="_blank">Energie</a></span>erzeuger aus dem Landkreis abgeflossen. Um möglichst viel davon in der Region zu halten und sich unabhängig zu machen von den großen <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/energie/" title="Alle Artikel in Energie ansehen" target="_blank">Energie</a></span>versorgern, habe man beschlossen, selbst tätig zu werden.</p>
<p>Nach Medienaufrufen und einer gut besuchten Infoveranstaltung wurde die Genossenschaft im April 2010 mit 79 Mitgliedern gegründet. 597 Geschäftsanteile á 500 Euro wurden ausgegeben, wodurch fast 300 000 Euro Gründungskapital zusammenkamen. Knapp zwei Jahre später ist die Zahl der Mitglieder auf 682 gestiegen. Das Kapital liegt bei über 5,5 Millionen Euro. Investiert wurde bisher hauptsächlich in große Photovoltaikanlagen, die im Jahr 764 Megawattstunden Strom produzieren. Das ausgesprochene Ziel für 2012 ist ein eigenes Windrad. Neben den Bürgern sind auch viele Kommunen im Landkreis Neumarkt an der Genossenschaft beteiligt. Sie haben jeweils zwischen fünf und 20 Anteile erworben.</p>
<p>Etwas anders hat es der Landkreis Neustadt an der Waldnaab gelöst. Dort gibt es zwei Genossenschaften, die kooperien: eine für die Bürger, eine für die Kommunen. 831 Mitglieder haben hier 1350 Anteile zu je 500 Euro erworben. Die Einlage beträgt 6,5 Millionen Euro. Mit 970 Anteilen ist die Bürgergenossenschaft der größte Eigner. Die Landkreisverwaltung im Nürnberger Land bevorzugt diese Variante. Denn die kommunale Genossenschaft biete durch die Beteiligung der Kommunen und deren Stadtwerken Konstanz, erklärte Kreisentwickler Bernd Hölzel.</p>
<p>CSU-Kreisrat Günther Felßner hakte nach und wollte von Hadwiger wissen, wie man in Neumarkt mit dem Thema Windkraft umgehe. „Windräder kommen, ob wir es wollen oder nicht“, sagte dieser dazu. „Der Knackpunkt ist, den Bürgern klarzumachen, dass wir keine zusätzlichen Windräder bauen, aber die, die sowieso kommen, sollen wenigstens unseren Bürgern etwas bringen.“</p>
<p>Hartensteins Bürgermeister Werner Wolter (FWG) sprach sich dafür aus, dass Kommunen und Landkreis beim Thema regionale <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/energie/" title="Alle Artikel in Energie ansehen" target="_blank">Energie</a></span>versorgung zusammenarbeiten, um den Prozess zu beschleunigen. Auch Landrat Kroder hielt ein gemeinsames Vorgehen für sinnvoll: „Auch wenn es natürlich nicht schlimm ist, wenn ein paar Kommunen eigene Genossenschaften gründen, sollten wir am Ende nicht 27 davon haben.“</p>
<p>Günther Felßner mahnte eine strikte Trennung zwischen Bürgergenossenschaft und Landratsamt an. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass es eine Verbandelung zwischen der <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/energie/" title="Alle Artikel in Energie ansehen" target="_blank">Energie</a></span>genossenschaft und der Genehmigungsbehörde des Landrats­amtes geben könnte.</p>
<p>Die Frage von Hans Kern (Grüne), ob sich die „Jurenergie“ vorstellen könne, über den eigenen Landkreis hinaus im Nürnberger Land tätig zu werden, verneinte Hadwiger. Er halte dies für sehr schwierig. Zudem sei das Nürnberger Land groß genug, selbst etwas auf die Beine zu stellen. Eine Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Genossenschaften sei dann aber natürlich möglich.</p>
<p>„Die <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/energie/" title="Alle Artikel in Energie ansehen" target="_blank">Energie</a></span>versorgung soll sicher, sauber, bezahlbar und regionaler werden“, resümierte Landrat Armin Kroder, dadurch werde sie vor Ort aber auch sichtbarer. Funktionieren könne es trotzdem, wenn ökonomische und ökologische Aspekte gleichmäßig berücksichtigt und die Bürger beteiligt werden, glaubt er.</p>
<p>Und wie geht es weiter? Die Bürgerinitiative muss nun überlegen, welches Modell für den Landkreis am geeignetsten wäre. Eine wichtige Frage ist die dauerhafte Leitung der Bürgergenossenschaft. Am Anfang könne dies zwar ehrenamtlich gestemmt werden, auf Dauer müsse man aber gemeinsam mit den Kommunen über eine hauptamtliche Leitung nachdenken, sagte Liebel.</p>
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