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	<description>Frankens schönste Seite</description>
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		<title>Schweizer sind die neuen Partner</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:07:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HERSBRUCK / HILTERFINGEN &#8211; Am  heutigen Freitag, 10 Uhr, werden Gemeindepräsident Ueli Egger und seine Gemeinderäte aus dem schweizerischen Hilterfingen bei einem öffentlichen Empfang im Stadthaus begrüßt. Am gleichen Ort wird heute Abend um 19 Uhr in einer Sondersitzung des Stadtrats die Partnerschaftsurkunde zwischen beiden Gemeinden unterzeichnet. Hilterfingen-Hünibach, wie der 4000-Einwohner-Ort offiziell heißt, ist nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Hilterfingen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14103" title="Hilterfingen" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Hilterfingen-290x217.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>HERSBRUCK / HILTERFINGEN &#8211; Am  heutigen Freitag, 10 Uhr, werden Gemeindepräsident Ueli Egger und seine Gemeinderäte aus dem schweizerischen Hilterfingen bei einem öffentlichen Empfang im Stadthaus begrüßt. Am gleichen Ort wird heute Abend um 19 Uhr in einer Sondersitzung des Stadtrats die Partnerschaftsurkunde zwischen beiden Gemeinden unterzeichnet. Hilterfingen-Hünibach, wie der 4000-Einwohner-Ort offiziell heißt, ist nach Lossiemouth in Schottland und San Daniele in Italien dann die dritte Partnerstadt Hersbrucks. Die 25-köpfige Delegation aus dem Urlaubsort am Thuner See checkte bereits am Mittwochabend im Grünen Baum in Kühnhofen ein. Am Samstag gibt es einen Ausflug nach Bamberg. Mit einem Blick vom Michelsberg auf <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/hersbruck/" title="mehr über Hersbruck erfahren" rel="nofollow">Hersbruck</a></span> verabschieden sich die Schweizer am Sonntagmorgen. Unser Foto zeigt den Besuch des Hersbrucker Stadtrats in Hilterfingen vor zwei Jahren.</p>
<p style="text-align: right;">Foto: W. Grzesiek</p>
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		<title>Pommelsbrunner Glocken im Radio</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:43:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[POMMELSBRUNN — Wenn es an Christi Himmelfahrt, 17. Mai, im Radio zwölf Uhr mittags läutet, sollten die Pommelsbrunner aufhorchen. Dann hören sie den Originalton ihrer vier Glocken, die im Turm der St. Laurentius-Kirche (links eine Darstellung von Ernst Pflaumer) hängen. Der Hörfunk Bayern 1 sendet im Rahmen seines „Zwölfuhrläutens“ aus Pommelsbrunn sein Jubiläumsgeschenk zur 700-Jahr-Feier. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/pomm.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14093" title="pomm" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/pomm-233x290.jpg" alt="" width="233" height="290" /></a>POMMELSBRUNN — Wenn es an Christi Himmelfahrt, 17. Mai, im Radio zwölf Uhr mittags läutet, sollten die Pommelsbrunner aufhorchen. Dann hören sie den Originalton ihrer vier <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/glocken/" title="Alle Artikel in Glocken ansehen" target="_blank">Glocken</a></span>, die im Turm der St. Laurentius-Kirche (links eine Darstellung von Ernst Pflaumer) hängen. Der Hörfunk Bayern 1 sendet im Rahmen seines „Zwölfuhrläutens“ aus Pommelsbrunn sein Jubiläumsgeschenk zur 700-Jahr-Feier. Ins Geläut teilen sich die alte Marienglocke (mit der Inschrift „Ave Maria Gratia Plena“) aus dem 15. Jahrhundert, die Neidhardt-Glocke von 1925, die Friedens-Glocke von 1956 und die Braun-Glocke von 1990. Die ersten schriftlichen Angaben über die Glocken stammen aus der Kirchenrechnung von 1550/51. Aus dieser Zeit ist nur noch die Marienglocke vorhanden, alle anderen fielen Raub und Kriegsablieferung zum Opfer; sie mussten ersetzt werden, 1925 und 1990 durch Spenden engagierter Bürger.</p>
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		<title>Geburtstagsfeier mit „Knalleffekt“</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:45:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OBERKRUMBACH — Bei Kaiserwetter haben die Schützen des SV Eichenlaub Oberkrumbach ihren 50. „Geburtstag“ mit einem großen Festzug durch den 200-Seelen-Ort gefeiert. Für den passenden Knalleffekt sorgten die Nachbarn vom SSV Dietershofen, die zu Ehren des Jubiläumsvereins das 12. Gau böllertreffen ausrichteten. Lautstark und mit viel Rauch begrüßten rund 125 Böllerschützen aus dem ganzen Pegnitzgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/schuetzen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14087" title="schuetzen" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/schuetzen-290x192.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a>OBERKRUMBACH — Bei Kaiserwetter haben die Schützen des SV Eichenlaub Oberkrumbach ihren 50. „Geburtstag“ mit einem großen Festzug durch den 200-Seelen-Ort gefeiert. Für den passenden Knalleffekt sorgten die Nachbarn vom SSV Dietershofen, die zu Ehren des Jubiläumsvereins das 12. Gau böllertreffen ausrichteten.</p>
<p>Lautstark und mit viel Rauch begrüßten rund 125 Böllerschützen aus dem ganzen Pegnitzgrund und den benachbarten Gauen die vielen hundert Festgäste. Ob „langsame Reihe“, „Doppelschlag“ oder „Salut“ &#8211; die fachkundigen Freunde der traditionellen, tief im bairisch-österreichischen Brauchtum verwurzelten voluminösen Vorderlader sorgten für viele „Ohs“ und „Ahs“ unter den Schaulustigen. Besonders viel Qualm fabrizierten die 15 etwas weiter oben am Hang aufgestellten Kanonen, deren donnernde Salven bis hinüber auf die Hersbrucker Ostbahn zu hören waren. Eine davon hatte Oberkrumbachs <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/schutzen/" title="Alle Artikel in Schützen ansehen" target="_blank">Schützen</a></span>könig Christian Bock eigens für das <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/jubilaum/" title="Alle Artikel in Jubiläum ansehen" target="_blank">Jubiläum</a></span> gebaut.</p>
<p>Anschließend sammelten sich 70 Gruppen mit rund 1300 Teilnehmern zum großen Festzug hinauf zur Kirche und wieder zurück zum Festzelt vor dem 1996 eingeweihten <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/schutzen/" title="Alle Artikel in Schützen ansehen" target="_blank">Schützen</a></span>haus am Haselanger. Angeführt von Eichenlaub-<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/schutzen/" title="Alle Artikel in Schützen ansehen" target="_blank">Schützen</a></span>meister Winfried Bock und beklatscht von vielen Zuschauern, gratulierten <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/schutzen/" title="Alle Artikel in Schützen ansehen" target="_blank">Schützen</a></span>vereine aus dem ganzen Gau und Feuerwehren aus den zur Gemeinde <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/kirchensittenbach/" title="mehr über Kirchensittenbach erfahren" rel="nofollow">Kirchensittenbach</a></span> zählenden Ortschaften auf diese Weise ebenso zum runden <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/jubilaum/" title="Alle Artikel in Jubiläum ansehen" target="_blank">Jubiläum</a></span> wie die Aspertshofener Sänger, die Oberkrumbacher Gartenbauer oder die Kita Grashüpfer.</p>
<p>Begleitet von einer „langsamen Reihe“ der Dietershofener Böllerschützen, zogen <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/schutzen/" title="Alle Artikel in Schützen ansehen" target="_blank">Schützen</a></span>könig Christian Bock, Jugendkönig Patrick Müller und ihre Kollegen aus den anderen Gauvereinen als Letzte wieder ins Festzelt ein. Dort bescheinigte Bürgermeister Peter Stief dem Jubelverein, „keine Mühe gescheut“ zu haben, um „ein schönes Fest für Jung und Alt auszurichten“. Landrat Armin Kroder bedankte sich &#8211; auch im Namen von MdL Kurt Eckstein, Bezirksrat Norbert Dünkel und Jagdpächter Norbert Fackelmann &#8211; bei den über 100 ehrenamtlichen Helfern, die dafür gesorgt hatten, dass sich die Gäste in Oberkrumbach bestens aufgehoben fühlten. Gauschützenmeisterin Petra Backer freute sich über ein „hervorragendes Fest“.</p>
<p>Das hatte schon am Freitag mit einem Partyabend und der Band „Javelin“ begonnen. Am Samstagabend sorgten die „Stoapfälzer Spitzbuam“ für beste Stimmung im gut gefüllten 1500-Mann-Zelt. Am Sonntag versammelten sich dort rund 250 Gläubige aus Oberkrumbach, <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/kirchensittenbach/" title="mehr über Kirchensittenbach erfahren" rel="nofollow">Kirchensittenbach</a></span> und Altensittenbach zum Festgottesdienst mit ihren Pfarrern Johannes Ziegler und Gerhard Metzger.</p>
<p>Ein angesichts der rundum geglückten „Geburtstagsfeier“ freudestrahlender Winfried Bock gab die Glückwünsche gerne weiter &#8211; an die vielen Helfer, nicht nur aus seinem Verein: „Absolut toll, wie viele Menschen uns ihre Mithilfe angeboten haben &#8211; das ist bestimmt nicht alltäglich.“</p>
<p style="text-align: right;">Klaus Porta</p>
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		<title>Tag der Regionen hat nun ein Motto</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HAPPURG (mam) — Die Vorbereitungen zum Tag der Regionen in Happurg am 7. Oktober gehen weiter. Auch das Motto steht nun fest. Weil etliche neue Teilnehmer bei dem Treffen zugegen waren, skizzierte Moderator Rainer Wölfel noch einmal die Idee der Veranstaltung. Mit viel Fingerspitzengefühl gehen die Organisatoren vor, denn es soll weder eine reine Gewerbeschau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Logo1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14072" title="Logo" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Logo1-290x173.jpg" alt="" width="290" height="173" /></a>HAPPURG (mam) — Die Vorbereitungen zum Tag der Regionen in Happurg am 7. Oktober gehen weiter. Auch das Motto steht nun fest.</p>
<p>Weil etliche neue Teilnehmer bei dem Treffen zugegen waren, skizzierte Moderator Rainer Wölfel noch einmal die Idee der Veranstaltung. Mit viel Fingerspitzengefühl gehen die Organisatoren vor, denn es soll weder eine reine Gewerbeschau noch eine weitere Kirchweih werden. Die Ausgewogenheit zwischen Unterhaltung, Präsentationen von regionalen Produkten und Veranschaulichung von <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/heimat/" title="Alle Artikel in Heimat ansehen" target="_blank">Heimat</a></span>, Kultur und Natur müsse erhalten bleiben, so Organisator Wölfel vom Naturschutzzentrum Wengleinpark.</p>
<p>40 Anmeldungen von Ausstellern sind bereits eingegangen. Weitere Anmeldungen werden bis 21. Juni entgegengenommen. Örtliche Vereine laden zum Beispiel zum Schnuppersegeln oder Kegeln ein, Chöre singen, Mitmachaktionen für Kinder sind geplant. Die beiden Kirchengemeinden gestalten einen ökumenischen Gottesdienst. Über weitere Angebote freuen sich die Organisatoren. Den Anmeldebogen gibt es im Internet auf www.nuernberger-land.de/uploads/media/Anmeldeformular2012_01.doc.</p>
<p>Als Motto wurde der Slogan: „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/heimat/" title="Alle Artikel in Heimat ansehen" target="_blank">Heimat</a></span> gestalten – wirtschaftlich, ökologisch, sozial“ gewählt. Nächstes Treffen ist am 21. Juni.</p>
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		<title>Der Mann hinter dem Festival</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FRANKENPFALZ — „Das wird das größte Kletterfestival in Deutschland sein“, sagt Horst Fürsattel. Über Pfingsten, vom 25. bis 28. Mai. An drei Orten: Auerbach, Betzenstein und Rupprechtstegen. Mit 1500 Freaks aus der Szene und hoffentlich Tausenden von Neugierigen. Sie sollen aus dem VGN-Land zuströmen, aus Nürnberg &#38; Co. Fürsattel organisiert das. Seit Oktober. Er macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Fuersatt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14062" title="PEG-fuersattel" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Fuersatt-217x290.jpg" alt="" width="217" height="290" /></a>FRANKENPFALZ — „Das wird das größte Kletterfestival in Deutschland sein“, sagt Horst Fürsattel. Über Pfingsten, vom 25. bis 28. Mai. An drei Orten: Auerbach, Betzenstein und Rupprechtstegen. Mit 1500 Freaks aus der Szene und hoffentlich Tausenden von Neugierigen. Sie sollen aus dem VGN-Land zuströmen, aus Nürnberg &amp; Co. Fürsattel organisiert das. Seit Oktober. Er macht an sieben Tagen in der Woche von früh bis spät nichts anderes mehr. Seinen Winterurlaub hat er dafür gestrichen.</p>
<p>Horst Fürsattel, 54, lebt im kleinen Kleedorf. Er hat im Moment nicht einmal mehr eine halbe Stunde Zeit für ein Interview, so sehr drängt das Organisieren von Rettungswagen und Sicherheitskonzept, Müllentsorgung und Werbung. Neben Sportvorträgen, Kletterwand und Musikbands. Sowie zig anderen Dingen. „Es ist ja nicht wie Rock im Park“, sagt er augenzwinkernd: „Bei uns werden die Bühnen an den drei Tagen noch an drei unterschiedlichen Orten aufgebaut.“ Das kostet Nerven. „Aber die hab ich. Glaub schon. Nach außen zumindest.“</p>
<p>Gab&#8217;s mal harten Ärger? „Den merk ich mir nicht.“ Hatte er schöne Momente? „Die schönsten kommen erst, wenn das Wetter gut ist und die Leute zufrieden feiern.“</p>
<p>Welche Fähigkeiten muss jemand wie Horst Fürsattel mitbringen, damit er von den acht Frankenpfalz-Bürgermeistern ausgewählt wird, dieses, ihr heiliges <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/kletterfestival/" title="Alle Artikel in Kletterfestival ansehen" target="_blank">Kletterfestival</a></span> zu bewältigen? Er muss à la Fürsattel schon Jugendleiter beim Alpenverein gewesen sein. Er muss wandern, klettern und Rad fahren wie er. Und er muss ein Kanufreak sein, der in vielen Ländern paddelte. „Ich hab mich lang genug rund um den Globus aufgehalten. Von da bring ich persönliche Kontakte mit.“</p>
<p><strong>Im Normalleben: „Paddle-Expo“</strong></p>
<p>Heute ist Horst Fürsattel nach 26 Jahren als Hersteller und mit Verbraucher-Events der entscheidende Mann hinter der „Paddle-Expo“ in Nürnberg, der internationalen Leitmesse für den Kanusport. Sie findet immer im September statt und wartet auf seinen Einsatz, kaum dass das Kletterfestival rum ist. Fürsattel stöhnt zwar über den Aufwand, der künftig jährlich sein wird (das Festival bleibt; auch die Bouldermeisterschaften in Auerbach sind für Jahre gebucht): „Ein riesiger Aufwand!“ Aber er beruhigt sich selbst: „Das war von vornherein klar.“</p>
<p>Er bewundert inzwischen die Frankenpfalz-Bürgemeister: „Seit ich die kenne, hab ich einen ganz anderen Eindruck von einem Lokalpolitiker. Ich bin sehr angenehm überrascht. Sie haben erkannt, dass die Felsen hier einmalig sind.“ Die erste Stufe in ihrem Marketing war ein Kletter-Flyer. Die zweite ist das Festival. Es hat aber etwas Besonderes: Es ist naturverträglich und soll keine Spuren in der Landschaft hinterlassen. „Kein Halligalli, kein Riesenrad, sondern Heimat, wie sie jede Woche zu finden ist, auch nach dem Festival und auf eigene Faust. Egal, wann Sie rausgehen: Sie entdecken bei jeder Wanderung etwas Neues. Diesen Reiz wollen wir zeigen.“</p>
<p>Fürsattel zieht kein Hochseil über das <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/pegnitztal/" title="Alle Artikel in Pegnitztal ansehen" target="_blank">Pegnitztal</a></span> und bietet kein Bungee-Jumping. Er zieht aber mit der Naturschutzbehörde im Landratsamt an einem Strick, das ein Naturerlebnis mit minimaler Naturstörung will: „Das ist einmalig.“ Auch wenn am Pfingstmontag Zehntausende Menschen durchs autofreie <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/pegnitztal/" title="Alle Artikel in Pegnitztal ansehen" target="_blank">Pegnitztal</a></span> laufen, von der Bahn hergefahren — „danach siehst du nichts mehr davon“.</p>
<p>Dieser <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/pegnitztal/" title="Alle Artikel in Pegnitztal ansehen" target="_blank">Pegnitztal</a></span>-Tag soll wie das Nürnberger Reichswaldfest sein, die Erlanger Bergkirchweih. „Dann sieht man mal, was für eine Power in der Region steckt, was die kann.“ Denn hier stehen keine internationalen Großkonzerne dahinter. Kein Sponsor hat das Sagen, auch wenn viele begleiten — darunter die NN. Sondern die Frankenpfalz mausert sich selbst zum Eventmaker. „Das ist das Herausragende“, so Horst Fürsattel.</p>
<p style="text-align: right;">Thomas Knauber</p>
<p><em>Das Programm:</em></p>
<p><em>Freitag, 25. Mai: Betzenstein: Welcome-Party</em></p>
<p><em>Pfingstsamstag, 26. Mai: Auerbach: Deutsche Jugendmeisterschaft im Bouldern ab 10 Uhr, Finale um 14 und 15 Uhr (Helmut-Ott-Halle).</em></p>
<p><em>Betzenstein: 18.30 Uhr Kletterwand-Fun-Contest (Vorrunden) über dem Freibadbecken; 21 Uhr Live-Band „The Night Nurses“; 22 Uhr Fun-Contest-Finale; 22.30 Uhr Vortrag von Philippe Ribiere: „An Original Life“; 23 Uhr: „The Night Nurses“; 0.15 Uhr DJ, Movie-Night.</em></p>
<p><em>Pfingstsonntag, 27. Mai: Auerbach: Deutscher Bouldercup 9.30 bis 13.30 Uhr (Helmut-Ott-Halle); 15 Uhr Halbfinale, 19.30 bis 21.30 Uhr Finale. SlacklineTools-Contest 13 bis 15.30 Uhr und Semi- sowie Finale von 17.45 bis 19.15 Uhr (Parkplatz vor der Halle); 22 Uhr Vortrag „Hot Rock — Cold Ice“ von Stefan Glowacz und Holger Heuber, 23 Uhr bis 2 Uhr After-Climb-Party.</em></p>
<p><em>Pfingstmontag, 28. Mai: Outdoortag im <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/pegnitztal/" title="Alle Artikel in Pegnitztal ansehen" target="_blank">Pegnitztal</a></span> mit zwei Live-Bands der NN, Kanubau, Schlittenhunden, Bogenschießen&#8230; (siehe Beilage Frankenalb Magazin).</em></p>
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		<title>Ein Bier mit einer langen Tradition</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:00:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[NEUHAUS &#8211; Wer in Neuhaus an der Pegnitz dem „Zoiglstern“ folgt, kommt nicht dran vorbei und viele reisen sogar extra seinetwegen von weit her an: dem würzigen Bier der Kommunbrauer. Drei von den ursprünglich 85 Bürgern mit Brauerlaubnis üben heute noch ihr Recht im gemeinsamen Brauhaus aus. Heraus kommt ein ganz besonderer Gerstensaft, den sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Andrea-Bernaburger.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14037" title="Andrea Bernaburger" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Andrea-Bernaburger-e1336636597439-290x192.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a></p>
<p>NEUHAUS &#8211; Wer in <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/neuhaus/" title="mehr über Neuhaus a.d. Pegnitz erfahren" rel="nofollow">Neuhaus</a></span> an der Pegnitz dem „Zoiglstern“ folgt, kommt nicht dran vorbei und viele reisen sogar extra seinetwegen von weit her an: dem würzigen Bier der Kommunbrauer. Drei von den ursprünglich 85 Bürgern mit Brauerlaubnis üben heute noch ihr Recht im gemeinsamen Brauhaus aus. Heraus kommt ein ganz besonderer Gerstensaft, den sie unter sich aufteilen und im Wechsel ausschenken. Der ausgeklappte Stern an der Hauswand zeigt an, wer gerade an der Reihe ist.</p>
<p>„Das Braurecht liegt auf dem Haus“, erklärt die burschikose Wirtin Andrea Benaburger, die zusammen mit ihrem Mann &#8211; einem gelernten Brauer &#8211; eines der drei Kommun-Wirtshäuser betreibt. „Wenn wir hier ausziehen würden und jemand anders einzieht, würde das Recht auf ihn übergehen.“</p>
<p>Schon seit dem 16. Jahrhundert gibt es die Neuhauser Kommunbrauer. Damals schenkte ihnen der Bamberger Fürstbischof Weigand von Redwitz das kommunale Brau- und Schankrecht und verkaufte den Bürgern das Brauhaus symbolisch für 150 Gulden. Von da an produzierten einige von ihnen ihr eigenes Bier, das sie aber nur in ihren eigenen Häusern ausschenken durften. Nach einem alten Verfahren, das streng geheim ist, wird auch heute noch der Gerstensaft hergestellt.</p>
<p>Meist im zweiwöchigen Rhythmus wechselt der Ausschank zwischen den Familien Reindl („<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/hombauer/" title="Alle Artikel in Hombauer ansehen" target="_blank">Hombauer</a></span>“) und Benaburger („<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/prunnhuber/" title="Alle Artikel in Prunnhuber ansehen" target="_blank">Prunnhuber</a></span>“), die dritte im Bunde, Familie Döth („<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/schaffer/" title="Alle Artikel in Schaffer ansehen" target="_blank">Schaffer</a></span>“), schenkt nur noch ein- bis zweimal im Jahr aus. Der ausgeklappte „Zoiglstern“, den jeder der Kommun-Wirte an der Hauswand hat, zeigt an, beim wem gerade ausgeschenkt wird. Die Ecken der beiden Dreiecke des Sterns stehen für Feuer, Wasser und Luft &#8211; die drei Elemente, die zum Bierbrauen benötigt werden. Den gemeinsam hergestellten Sud teilen die Wirte unter sich auf. 1500 bis 2000 Liter bekommt jeder von ihnen. „Und wenn beim einen Wirt das Bier zu Ende ist, macht halt der nächste auf“, sagt Benaburger.</p>
<p>Ihr Mann Paul, der hauptberuflich in der Metallindustrie arbeitet, sorgt zusammen mit dem anderen Paul (Reindl) in regelmäßigen Abständen für Nachschub. Die „Stammwürze“, die beim „Maischen“, also dem Erhitzen des Malz-Wasser-Gemisches entsteht, bekommen die „Kommunerer“ aus dem Brauhaus der Neuhauser „Falkenloch-Bräu“ und setzen es zum Gären in einem alten Felsenkeller der Gemeinde an.</p>
<p>In einem großen offenen Bottich liegt das zukünftige Bier dann bei zunächst etwa sieben Grad Celsius für sechs bis acht Tage unter einer zehn Zentimeter dicken Schaumschicht. Paul Reindl, den alle nur „Pauli“ nennen, hat den Prozess genau im Auge. Erst am Tag zuvor hat er die Würze zusammen mit der Hefe im Keller angesetzt. „Nach etwa einem Tag fängt das Gemisch an zu gären“, erklärt er, „man könnte das jetzt auch schon trinken, das schmeckt halt wie Karamalz und enthält noch keinen Alkohol.“</p>
<p>Wenn der Gärprozess abgeschlossen ist, kommt das Bier in große Edelstahltanks, wo es einige Wochen lagert, bis es in Fässer abgefüllt und in der Wirtsstube ausgeschenkt wird. Es hat einen Alkoholgehalt zwischen 5,2 und 5,5 Prozent und ist ein sogenanntes „Märzenbier“, ein Vollbier, das früher im März zur längeren Haltbarkeit mit höherem Alkoholanteil gebraut wurde. „Die Bernsteinfarbe kommt von der besonderen Malzmischung, beim „Maischen“ entsteht der vollmundige Geschmack“, erklärt Andrea Benaburgers Sohn Stefan, der gerade seinen Braumeister macht.</p>
<p>Für 1,90 Euro bekommt man die Halbe bei allen drei Kommun-Wirten, so günstiges Bier findet man heute wohl nur noch selten. Damit der überdurchschnittlich stark alkoholische Gerstensaft nicht allzu schnell zu Kopfe steigt, gibt es bei den Kommunbrauern auch rustikale fränkische Küche: Fleischsulze, Stadtwurst, Seufzer, Bratwürste, Hack- und Schmalzbrot sollen den Hunger der jungen und alten Gäste stillen.</p>
<p>„Am Wochenende kommen viele junge Leute“, erzählt Andrea Benaburger. Die Stimmung sei häufig ausgelassen, manchmal sorge ihr Mann auch für rockige Musik aus der Anlage. Am Sonntag kommen dann eher die älteren Gäste. Seit 1995 steht sie hinter dem Tresen und will das „auf jeden Fall noch länger machen“. „Wenn in einer Wirtschaft zehn Jahre nicht ausgeschenkt wurde, verfällt das Braurecht“, erklärt ihr Sohn Stefan. Er will das verhindern und die Gastwirtschaft eines Tages übernehmen &#8211; für den „Kommunerer“-Nachwuchs ist also gesorgt.</p>
<p>Momentan ist die Wirtsstube von Paul Reindl am Unteren Markt 3 in <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/neuhaus/" title="mehr über Neuhaus a.d. Pegnitz erfahren" rel="nofollow">Neuhaus</a></span> geöffnet. <em></em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Melanie Strauß</em></p>
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		<title>Dem &#8220;Mittagsmörder&#8221; auf der Spur</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HERSBRUCK — Die beiden Autoren Elmar Tannert und Petra Nacke haben ein Buch über den „Mittagsmörder“ geschrieben. Es erscheint am 30. Mai im ars vivendi Verlag &#8211; in der Reihe „True Crime“. Hauptfigur des Romans ist Peter Hirschmann, ein Journalist im Ruhestand. Veranlasst durch die Anfrage einer Psychologiestudentin gräbt der Journalist, der als Volontär einst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Mittags.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14031" title="Mittags" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Mittags-290x192.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a>HERSBRUCK — Die beiden Autoren Elmar Tannert und Petra Nacke haben ein Buch über den „Mittagsmörder“ geschrieben. Es erscheint am 30. Mai im ars vivendi Verlag &#8211; in der Reihe „True Crime“.</p>
<p>Hauptfigur des <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/roman/" title="Alle Artikel in Roman ansehen" target="_blank">Roman</a></span>s ist Peter Hirschmann, ein Journalist im Ruhestand. Veranlasst durch die Anfrage einer Psychologiestudentin gräbt der Journalist, der als Volontär einst selbst über den Fall des „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/mittagsmorder/" title="Alle Artikel in Mittagsmörder ansehen" target="_blank">Mittagsmörder</a></span>s“ berichtet hatte, alte Zeitungsartikel wieder aus. Während Hirschmann die vergrabenen und vergessenen Geschichten wieder ans Licht holt, fügen sich diese zu einem Bild der Nachkriegsgesellschaft mit all ihren Wertungen und Widersprüchen zusammen.</p>
<p>Der „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/mittagsmorder/" title="Alle Artikel in Mittagsmörder ansehen" target="_blank">Mittagsmörder</a></span>“ ist der in Deutschland am längsten inhaftierte Strafgefangene. Er wurde am 27. Juli 1967 wegen fünffachen Mordes zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt. Weil er seine Raubüberfälle und Morde hierzulande vorwiegend in der Mittagszeit verübte, ist er der Bevölkerung als der „<span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/mittagsmorder/" title="Alle Artikel in Mittagsmörder ansehen" target="_blank">Mittagsmörder</a></span>“ im Gedächtnis geblieben. Im November 2011 (Beschluss vom 29. November 2011) erstritt er vor dem Bundesverfassungsgericht eine erneute Prüfung seines Falles. Damit ist für ihn nach fast 50 Jahren zum ersten Mal ein Lebensabend in Freiheit in greifbare Nähe gerückt.</p>
<p><em>Auszüge aus dem <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/roman/" title="Alle Artikel in Roman ansehen" target="_blank">Roman</a></span> gibt es auf der Facebook-Seite www.facebook.com/Mittagsmoerder.</em></p>
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		<title>Tore auf!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NEUHAUS (km) — „Tore auf!“ hieß es am Sonntag für den 5. Markt der Kunsthandwerker auf der Neuhauser Burg Veldenstein. Die Besucher hatten wieder Gelegenheit, allerlei Schönes und Nützliches an den Ständen der rund 50 Aussteller im romantischen Burghof zu entdecken und zu erstehen, wobei sich das Wetter ein wenig als Spielverderber erwies. Wie schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/NH.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14015" title="NH" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/NH-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>NEUHAUS (km) — „Tore auf!“ hieß es am Sonntag für den 5. Markt der Kunsthandwerker auf der Neuhauser Burg Veldenstein. Die Besucher hatten wieder Gelegenheit, allerlei Schönes und Nützliches an den Ständen der rund 50 Aussteller im romantischen Burghof zu entdecken und zu erstehen, wobei sich das Wetter ein wenig als Spielverderber erwies.</p>
<p>Wie schon in den Vorjahren boten die Aussteller eine bunte Vielfalt an kunsthandwerklichen Artikeln an. Freunde von Metallskulpturen, keramischen Kunstwerken und vielfältigen Geschenkartikeln aus Holz kamen voll auf ihre Kosten. Schmuckliebhaber konnten Broschen und Schmuck aus unterschiedlichsten Materialien bewundern.</p>
<p>Daneben waren Handarbeiten aus Stoff, Leder oder Filz zu sehen. Besonderes Interesse galt den <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/kunsthandwerk/" title="Alle Artikel in Kunsthandwerk ansehen" target="_blank">Kunsthandwerk</a></span>ern, die sich bei der Arbeit über die Schulter schauen ließen und ihre Technik erklärten.</p>
<p>Das Angebot beschränkte sich jedoch nicht nur auf <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/kunsthandwerk/" title="Alle Artikel in Kunsthandwerk ansehen" target="_blank">Kunsthandwerk</a></span>. Wer wollte, konnte Liköre, Marmeladen, Kräuterprodukte und verschiedenste Hausmacherspezialitäten aus der Region mit nach Hause nehmen. Mit Duftsäckchen, Kräuterkissen und Seifen mit natürlichem Pflanzenöl kam auch die Wellness nicht zu kurz.</p>
<p>Im Pulverturm konnten Aquarelle und Bleistiftzeichnungen mit heimatlichen Motiven betrachtet werden. Wer sich über die jüngere Neuhauser Vergangenheit kundig machen wollte, konnte dies im erstmals geöffneten Nord-Ost-Turm tun, in dem Gottfried Lang eine Auswahl seiner historischen Ansichtskartensammlung von <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/neuhaus/" title="mehr über Neuhaus a.d. Pegnitz erfahren" rel="nofollow">Neuhaus</a></span> ausstellte.</p>
<p>Leider blieb wegen des regnerischen Wetters der große Besucherandrang zunächst aus. Erst als Petrus am Nachmittag ein Einsehen hatte, kamen mehr Gäste, um sich auf die Entdeckungsreise durch das vielfältige und bunte Angebot der zahlreichen Kleinkünstler im Burghof zu machen.</p>
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		<title>Zerzauste Alpakas im Hirtenmuseum</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HERSBRUCK (jr) &#8211; Die Alpakas machten einen völlig verregneten Eindruck und das traditionelle Scheren von Wollelieferanten entfiel wegen des schlechten Wetters. Doch Petrus zeigte ein Einsehen und dank der Sonne am gestrigen Nachmittag wurde das 20. Schaffest samt verkaufsoffenem Sonntag doch noch ein voller Erfolg für Hersbruck. Besonders die Familien strömten &#8211; nachdem der Himmel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Schaf.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14005" title="Schaf" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Schaf-290x209.jpg" alt="" width="290" height="209" /></a>HERSBRUCK (jr) &#8211; Die Alpakas machten einen völlig verregneten Eindruck und das traditionelle Scheren von Wollelieferanten entfiel wegen des schlechten Wetters. Doch Petrus zeigte ein Einsehen und dank der Sonne am gestrigen Nachmittag wurde das 20. Schaffest samt verkaufsoffenem Sonntag doch noch ein voller Erfolg für Hersbruck.</p>
<p>Besonders die Familien strömten &#8211; nachdem der Himmel seine Schleusen geschlossen hatte &#8211; in die Citta slow. Erste Anlaufstelle war für die meisten das <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/hirtenmuseum/" title="Alle Artikel in Hirtenmuseum ansehen" target="_blank">Hirtenmuseum</a></span>, wo ein Streichelzoo lockte. Denn der Garten des malerischen Ensembles hatte sich in eine Weidefläche verwandelt. Schafe seltener Arten, Hühner und drei Tage alte Küken ließen sich dort bewundern und anfassen.</p>
<p>Stars unter den Vierbeinern waren aber vier Alpakas. Spucken tun die Südamerikaner nur, wenn sie untereinander Zoff haben, beruhigte Besitzer Klaus Meier, der die Tiere in Haunritz bei <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/weigendorf/" title="mehr über Weigendorf erfahren" rel="nofollow">Weigendorf</a></span> hält. „Die Alpakas sehen etwas eingebildet aus“, meinte eine Besucherin.</p>
<p>Weitere Attraktion im <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/hirtenmuseum/" title="Alle Artikel in Hirtenmuseum ansehen" target="_blank">Hirtenmuseum</a></span> waren die Oberpfälzer Schäfertanzgruppe mit sechs Paaren, die Cadolzburger Burchgrom Musikanten und der Coburger Dudelsack spieler Alexander Remde.</p>
<p>Die jüngeren und junggebliebenen Gäste des <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/hirtenmuseum/" title="Alle Artikel in Hirtenmuseum ansehen" target="_blank">Hirtenmuseum</a></span>s durften bei Alexander Remde und seiner Frau Mirlitons (flötenähnliche Musikinstrumente) basteln, eigenen Senf anrühren oder mit Spinnmirtel und Wolle arbeiten.</p>
<p>Etliche Verkaufsstände im und vor dem Museum rundeten das Programm ab. Es gab Espresso-Bonbons, Bierbeißer, Schmuck aus Ton und Filz, Hüte, Rhabarber-Pfefferminz-Brotaufstrich, Klöppelprodukte, Ziegenkäse, Felle, Schafpuppen und vieles mehr. Die Museumsmannschaft sorgte für kulinarische Genüsse à la Lammbratwürste vom Holzkohlengrill.</p>
<p>Doch auch die Hersbrucker Geschäftswelt profitierte vom <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/schaffest/" title="Alle Artikel in Schaffest ansehen" target="_blank">Schaffest</a></span>. Viele nutzten die Gelegenheit zu einem Einkaufsbummel, zum Eis essen oder einfach nur zum Sehen-und-gesehen-werden. Als der Regen nachließ, öffnete auch die HZ-Hüpfburg beim Reithofer Technikmarkt, wo auch eine Riesen-Kuchen theke auf die Besucher wartete.</p>
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		<title>Vom „Betzerla-Hüten“ zum Rehragout</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hersbruckerschweiz.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volksmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[KRUPPACH &#8211; Zu einer Sitzweil, einem Sänger- und Musikantentreffen der Volksmusik, hatte die Fränkische Volkstrachtengruppe „Hammerbachtal“ nach Kruppach eingeladen. Männergesang, Blech- und Saitenmusik ohne technischen Firlefanz wurden geboten. Auch ein junger Akkordeonspieler zeigte sein Können. Im Saal des Gasthauses „Zum Kruppachtal“ begrüßte Peter Pillhofer im Namen der „Hammerbachtaler“ die Gäste, unter denen sich erfreulicherweise viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Sitzweil1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13993" title="Sitzweil1" src="http://hersbruckerschweiz.de/wp-content/uploads/2012/05/Sitzweil1-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>KRUPPACH &#8211; Zu einer Sitzweil, einem Sänger- und Musikantentreffen der Volksmusik, hatte die Fränkische Volkstrachtengruppe „Hammerbachtal“ nach Kruppach eingeladen. Männergesang, Blech- und Saitenmusik ohne technischen Firlefanz wurden geboten. Auch ein junger Akkordeonspieler zeigte sein Können.</p>
<p>Im Saal des Gasthauses „Zum Kruppachtal“ begrüßte Peter Pillhofer im Namen der „Hammerbachtaler“ die Gäste, unter denen sich erfreulicherweise viele Jugendliche befanden. Der Burgthanner Bauernfünfer sorgte für einen schmissigen Auftakt. Interessanterweise sind es sechs Musikanten, die sich selbst als „Zwölf Zentner Musik“ bezeichnen.</p>
<p>Mit ihren Instrumenten Klarinette, Tuba, drei Tenorhörnern und einem Kuhlhorn brachten sie schnell Stimmung in den Saal. Das berühmte „Rehragout“ und ihr Paradestück „Napoleon“ durften an diesem Abend nicht fehlen.</p>
<p>Eine <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/sitzweil/" title="Alle Artikel in Sitzweil ansehen" target="_blank">Sitzweil</a></span> wird prinzipiell ohne festes Programm durchgeführt, man spielt abwechselnd und was man will. Oftmals wird auch diese Art Zusammenkunft als Testumgebung verwendet, wenn man neue Stücke aufführt. Bei den Hammerbachtaler Sängern war dies eine Gelegenheit, ihren neuen Musiker Sven Munker vorzustellen.</p>
<p>Passend zur Jahreszeit wurde „Im Frühjohr, wenn i Betzerla hüt“, ein altes Hirtenlied, angestimmt. Dass sie textlich flexibel sind, zeigten sie, als sie ihr Lied „In Hennafeld, im Wirtshaus“ kurzfristig ins Kruppachtal verlegten. Dies war eine Hommage an ihren Mitspieler Walter Söhnlein, der dort Wirt ist.</p>
<p>Riesengelächter erzeugten sie mit „Zwanzig Jahre später“, in dem sie augenzwinkernd Lebensweisheiten zum Besten gaben.</p>
<p>Für leisere Töne war die Hammerbachtaler Stubenmusik zuständig. Ihr Metier ist die Saitenmusik, die mit zwei Gitarren, Zither, Hackbrett und Kontrabass gespielt wird. Jetzt gibt es die Gruppe seit fast drei Jahrzehnten und dennoch setzen sie neben altbewährtem Liedgut stets neue Akzente.</p>
<p>So gab es auch diesmal nicht nur Landler und Schottisch, sondern auch ein neues Stück. „Dra di um af‘d Nacht“ wurde erstmals dem Publikum präsentiert und mit Beifall angenommen. Erstmals hatte der Trachtenverein aus <span class='wp_keywordlink'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/gemeinden/henfenfeld/" title="mehr über Henfenfeld erfahren" rel="nofollow">Henfenfeld</a></span> den jungen Quetschenspieler Tobias Stammler eingeladen. Sechzehn Lenze zählt er gerade, zieht aber an seinem sehenswerten Knopfakkordeon schon recht professionell an. Der Rollhofener spielte zünftig Eigenkompositionen, aber auch traditionelle Stücke auf und bewies außerordentliche Fingerfertigkeit.</p>
<p>Die <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/sitzweil/" title="Alle Artikel in Sitzweil ansehen" target="_blank">Sitzweil</a></span> bewies wieder einmal, dass man echte <span class='wp_keywordlink_affiliate'><a href="http://hersbruckerschweiz.de/tag/volksmusik/" title="Alle Artikel in Volksmusik ansehen" target="_blank">Volksmusik</a></span> an jedem Ort und ohne großen Aufwand spielen kann, weil eben nur Können erforderlich ist.</p>
<p style="text-align: right;">Johann Dechant</p>
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